Feier des Festes der Kreuzverehrung

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Am 7. April fand in der griechisch-orthodoxen Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit das Fest der Kreuzverehrung statt, welches traditionell am dritten Sonntag der Großen Fastenzeit gefeiert wird, dem Seine Eminenz Metropolit von Austria vorstand. Anlässlich dieses Festes wird das Kreuz, das für alle Christen seit 2000 Jahren ein Zeichen der Hoffnung ist, verehrt, durch die Kirche getragen und besungen. Das Kreuz, an welchem Christus in seinem Leiden entschlief, soll den Gläubigen in der Großen Fastenzeit weiterhin Kraft und Mut geben. Unser Leben endet nicht am Karfreitag mit dem Leiden, sondern wird in Seiner Heiligen Auferstehung vollendet und geheiligt.

3328135561.jpgAm Ende erwähnte Metropolit Arsenios die bevorstehende Volksbefragung “Gegen Kirchenprivilegien”. Er sagte, dass diese Befragung die Gefahr in sich birgt, eine verzerrende Perspektive der Religion in Österreich zu schaffen, und betonte, dass die anerkannten Religionsgemeinschaften in Österreich mit Abstand zu den größten Säulen des gesellschaftlichen, sozialen und karitativen Lebens zählen sowie die eigentlichen Kulturträger des Landes sind. Darüber hinaus erklärte Metropolit Arsenios, dass diese Initiative nicht in Einklang mit den international anerkannten Menschenrechten steht, weil jeder Mensch auf dieser Welt das Recht hat, seinen Glauben in Frieden und Respekt zu leben.

Metropolit Arsenios wörtlich: “Das Christentum ist eine Religion des Friedens und der Liebe, das seit jeher für eine Welt der Gerechtigkeit kämpft und allen Menschen dient, unabhängig ihrer Religion, Herkunft oder Abstammung. Christus hat uns Seine Liebe gezeigt und gegeben, die wir erhalten müssen im Dienst an unserem Nächsten, der ein Bild, eine Ikone, des Herren ist.”

Eine Trisagion wurde  in Erinnerung an den achtzehnten Todestag Seiner Eminenz Metropolit Chrysostomos Tsiter zelebriert. Mit ihrer Anwesenheit bereicherte eine Exkursion mehrerer Klassen des “The American College of Greece” aus Athen die Feier zusätzlich, indem deren Chor den Gläubigen im Anschluss der Liturgie einige Stücke präsentierte.

So Mo Di Mi Do Fr Sa
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10. Januar 2021: Sonntag nach Theophanie

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