Feier der österreichischen und griechischen Nationalfeiertage in der Kirche zum hl. Georg in Wien

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Am Sonntag, den 31. Oktober 2021, feierte Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria gemeinsam mit dem Erzpriester des Ökumenischen Thrones Ioannis Nikolitsis und Erzdiakon Maximos Rugyko die Göttliche Liturgie in der Kirche zum hl. Georg in Wien, an deren Ende eine Doxologie anlässlich der Nationalfeiertage Österreichs und Griechenlands gefeiert wurde.

4196838542.jpgIn seiner Predigt ging der Metropolit auf die Schriftlesungen vom Sonntag ein. Der Apostel Paulus berichtet von der Erhebung eines Menschen in den dritten Himmel und bekennt seine eigene Schwachheit, damit er sich nicht überhebe. Metropolit Arsenios betonte, dass der geistige Mensch alles in seinem Leben auf geistige Weise versteht und zu seinem geistigen Wachstum nützt, ebenso wie zur Pflege seiner Beziehung zu Gott. Mit Blick auf das Evangelium vom reichen Mann und dem armen Lazarus hob der Metropolit besonders die Freiheit hervor, die jedem Menschen geschenkt ist, und mithilfe derer er selbst über seine Nähe zu Gott entscheiden kann. Doch diese Entscheidung hat, wie das Gleichnis des Evangeliums deutlich zeigt, auch Folgen über das irdische Leben hinaus. Der Metropolit betete, dass alle sich von der Gnade Gottes überschatten lassen mögen und wir uns über die Gegenwart Gottes in unserem Leben freuen.

2248008156.jpgAn der auf die Göttliche Liturgie folgenden Doxologie nahmen auch die Botschafterinnen Griechenlands und Zypern, Catherine Koika und Elena Rafi, teil. Die Botschafterin Griechenlands sprach über die historische Bedeutung des 28. Oktobers und betonte, dass es gerade heute notwendig sei, gemeinsam und vereint zu sein für ein besseres Morgen. In Gedenken an die griechischen Helden lud sie alle ein, sich in den Kampf für eine bessere Welt einzubringen. Metropolit Arsenios dankte allen Anwesenden für ihr Mitfeiern und betete für allen Gefallenen das „Ewige Gedenken“. Außerdem erinnerte der Metropolit an alle Gefallenen Österreichs, die dafür gekämpft haben, dass Österreich heute ein freies und unabhängiges Land sein kann. An uns liege es heute, die allgemeinmenschlichen Werte der Menschenwürde und der Freiheit im Glauben an Christus aufrechtzuerhalten und zu pflegen.

3654568888.jpgNach der Göttlichen Liturgie besuchte Metropolit Arsenios gemeinsam mit dem Klerus, den Schülerinnen und Schülern der Griechischen Nationalschule sowie den Gläubigen den Friedhof St. Marx, wo ein Totengedächtnis gefeiert wurde und Kränze zum Gedächtnis der Gefallenen niedergelegt wurden. Der Metropolit betete, dass der barmherzige Gott ihnen allen die ewige Ruhe und Frieden in unseren Tagen schenken möge.

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