Sonntag der Kreuzverehrung und Nationalfeiertag anlässlich der Griechischen Revolution 1821

 

Am dritten Fastensonntag, den 27. März 2022, am Fest der Kreuzverehrung, feierte Seine Eminenz Metropolit Arsenios und Exarch von Ungarn in der Kirche zum hl. Georg gemeinsam mit Priester Aristeidis Ganosis, Erzdiakon Maximos Rugyko und zahlreichen Gläubigen die Göttliche Liturgie. Gemeinsam verehrten sie das kostbare Kreuz und empfingen geistliche Stärkung inmitten der Großen Fastenzeit. 

Außerdem beteten sie um ewige Ruhe der gefallenen Kämpfer der Griechischen Revolution, die vor 1821, vor 201 Jahren, ihren Anfang nahm. An der Doxologie anlässlich des Nationalfeiertags nahmen auch die Botschafterin Griechenlands, Catherine Koika, und die Botschafterin Zyperns, Elena Rapti, sowie weitere Vertreter des diplomatischen Korps teil, ebenso Schülerinnern und Schüler der Griechischen Nationalschule in Wien.

1430940788.jpgIn seiner Predigt sprach Metropolit Arsenios über das Fest der Kreuzverehrung ein, das von der Kirche den Gläubigen zur Stärkung des geistlichen Kampfes während der 40-tägigen Fastenzeit zur Verehrung gereicht wird, als Wegweiser auf dem Weg zur Begegnung mit den auferstandenen Herrn. Das Kreuz, das bereits auf die Auferstehung verweist, bereitet auf ein Leben gemäß dem Vorbild unseres gekreuzigten Herrn Jesus Christus vor, so der Metropolit, getragen vom Geist der Hingabe und der Liebe auf dem Weg zur Erlösung. Als Christen gehören wir zur „Gesellschaft des Kreuzes“, betonte Metropolit Arsenios, die dafür kämpft, dass die Welt zum Reich Gottes wird. In diesem Zusammenhang verwies er außerdem auf die selbstlose Aufopferung der Kämpfer des Jahres 1821 und ihren heldenhaften Kampf zur Erlangung ihrer Freiheit. 

1921471559.jpgDie Botschafterin Griechenlands ging in ihrem Grußwort auf die überzeitliche Größe des Griechentums und den Kampf für die Freiheit ein. Auch heute tragen alle Griechinnen und Griechen Verantwortung für die Zukunft der Heimat und die Erhaltung der humanistischen Ideale in Europe und der ganzen Welt, so die Botschafterin.

Im Anschluss folgte vor der Kirche zum hl. Georg ein Totengedenken für die Verstorbenen des griechischen Freiheitskampfes sowie die Niederlegung eines Kranzes am Grab von Rigas Feraios. Die Feier endete mit der griechischen Nationalhymne. 

Anschließend stand Metropolit Arsenios während der zweiten sonntäglichen Göttlichen Liturgie der Feier der Kreuzverehrung in der Kathedrale zur hl. Dreifaltigkeit vor, an der auch Flüchtlinge aus der Ukraine teilnahmen.

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