Pfingsten in der Metropolis von Austria

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Am Pfingstsonntag, den 12. Juni 2022, feierte Seine Eminenz Metropolit Arsenios in der Wiener Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit gemeinsam mit dem Archimandriten Nikon, dem Erzpriester des Ökumenischen Thrones Ioannis Nikolitsis, Priestermönch Bartholomäus Ungureanu, Priester Aristeidis Ganosis, Erzdiakon Maximos Rugyko und zahlreichen Gläubigen die Göttliche Liturgie.

In der Predigt über das Pfingstfest sprach Archimandrit Nikon über den „Geburtstag“ der Kirche und die fortdauernde Gegenwart des Heiligen Geistes in ihr zur Heiligung und Erneuerung der Menschen und der Schöpfung. „Durch die Gnade des Heiligen Geistes werden die Heiligen Mysterien gefeiert, aber auch jedes göttliche und übernatürliche Wirken der Heiligen Gottes zur Erlösung aller, die sie mit freiem Willen annehmen“, betonte der Archimandrit und verdeutlichte dies am Beispiel gegenwärtiger Heiliger. Im Anschluss an die Liturgie wurde die Artoklasie gefeiert. Außerdem folgte die Vesper der Kniebeugung, bei der das ganze Volk auf Knien in die Gebete des Metropoliten und der Kleriker an die Heilige Dreifaltigkeit einstimmte.

Metropolit Arsenios dankte im Anschluss an die Feierlichkeiten dem Archimandriten Nikon für seine Teilnahme an diesem Fest und wünschte den Gläubigen den reichen Segen und die Gnade Gottes.

4231979518.jpgAm Montag, den 13. Juni 2022, wurde am Fest des Heiligen Geistes in der Kathedrale neuerlich die Göttliche Liturgie gefeiert, der Metropolit Arsenios vorstand. Neben Archimandrit Nikon, Erzpriester Ioannis Nikolitsis und Erzdiakon Maximos Rugyko beteten auch Archimandrit Antypa vom Berg Athos und Priester Aristeidis Ganosis mit dem Volk. Archimandrit Antypa betonte in seiner Predigt, dass der Heilige Geist, die dritte Person der Heiligen Dreifaltigkeit und wesensgleich mit dem Vater und dem Sohn, die ganze Kirche zusammenhält und in ihrem heilschaffenden Wirken leitet. Als Kinder der Kirche seien wir, fügte er hinzu, gerufen, gerade heute, in Zeiten des allgegenwärtigen Zweifels, die Kirche zu lieben und zu verehren. Als „Arche“ bewahre sie die Wahrheiten unseres Glaubens, wie er von den Ökumenischen Konzilien ausgedrückt worden war, auf dass in ihr der Geist der Wahrheit Sein erneuerndes Werk vollbringen kann.

Im Anschluss an die Göttliche Liturgie feierte Metropolit Arsenios ein Trishagion für die entschlafenen Seelen der Stifter und Gönner der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit. Er dankte den Mönchen vom Berg Athos für ihren Besuch in Österreich und betete, dass das Leben aller Gläubigen in der Kirche vom Heiligen Geist gesegnet und geleitet werde.

Fotos: Metropolis von Austria

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