Feiertag des Heiligen Demetrios in Beloiannisz in Ungarn

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Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria und Exarch von Ungarn und Mitteleuropa besuchte am Samstag, den 5. November 2022, die Kirchengemeinde des Heiligen Demetrios im Dorf Beloiannisz in Ungarn und stand der feierlichen Göttlichen Liturgie zu Ehren und zum Gedenken des Heiligen Demetrios, des myronspendenden und wundertätigen Heiligen, vor. Mit Seiner Eminenz konzelebrierten die Geistlichen des ungarischen Exarchats sowie Erzdiakon Maximos. An der Göttlichen Liturgie und den anschließenden Feierlichkeiten nahmen der Botschafter Griechenlands in Ungarn, Efthimios Pantzopoulos, der Bürgermeister Konstantinos Papalexis, Vertreter der Selbstverwaltung der Griechen in Ungarn, zahlreiche Gemeindemitglieder, Gläubige des Exarchats des Ökumenischen Patriarchats in Ungarn und Besucher aus den Nachbarländern teil. Nach dem Ende der Göttlichen Liturgie wurden die Segnung der Brote (Artoklasie) und ein Bittgebet für die Gesundheit und die Errettung aller Christen sowie des gesamten ungarischen Volkes gefeiert.

Metropolit Arsenios betonte in seiner Feiertagspredigt, dass das Fest des Heiligen Demetrios allen Menschen, und im besonderen den Gemeindemitgliedern von Beloiannisz, deren Kirche dem Heiligen Demetrios und den Heiligen Konstantin und Helena geweiht ist, die Gnade eröffnet, den Dreifaltigen Gott zu feiern und dem Heiligen Demetrios nicht nur als ihrem Beschützer, sondern auch als Wegweiser in ihrem Leben zu danken. „Mit seiner Entscheidung, das Martyrium auf sich zu nehmen, bestätigte der Heilige Demetrios seine Wahl, Christus nachzufolgen und diesen Weg den Christen durch die Jahrhunderte bis heute zu weisen“, sagte Seine Eminenz und betonte, dass die Heiligen uns mit ihrem Leben und ihrem Glauben als wahre Freunde Christi und damit als unsere Freunde belehren. Sie sind unsere treuen „Gefährten“, sagte er, „da wir alle um Christus vereint sind. Wir empfangen den Segen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und danken dem Dreieinigen Gott für die Gnade und die Gaben, die er uns durch seine Heiligen zukommen lässt.“

Seine Eminenz schloss mit einem Dank an alle anwesenden Geistlichen, Ehrengäste und Gläubigen, die den Heiligen jedes Jahr lieben und ehren. Er lobte besonders den Gemeindepriester, Vater Prodromos Katona, für seine unermüdlichen Bemühungen um die Wahrung der Ordnung während der Gottesdienste, für die Verschönerung und Sauberkeit der Kirche, die er, wie er sagte, mit Seelen zu füllen versucht, sowie für die Vorbereitung des Festes und die großzügige Gastfreundschaft gegenüber allen. Abschließend brachte er seinen Wunsch zum Ausdruck, dass Gott die Gläubigen segnen und sie stärken möge, da alle im Laufe ihres Lebens immer wieder mit schwierigen Umständen konfrontiert sind.

Anschließend wurde im Innenhof der Kirche am Grab des Erzpriester Vater Joseph Kalota das Trisagion für seine Seele und die seiner verstorbenen Gemeindemitglieder gefeiert. Seine Eminenz und alle Anwesenden nahmen sodann an einem festlichen Essen teil und hatten in freundschaftlicher Atmosphäre die Gelegenheit zum Meinungs- und Gedankenaustausch. Besonders konstruktiv und nützlich war die Begegnung des Metropoliten mit den anwesenden Geistlichen des Exarchats, denen er für ihre Vorbildwirkung und Zeugnis dankte, denen er Ratschläge für ihren Dienst gab und die er bei der Ausübung ihrer vielfältigen Arbeiten in den lokalen Kirchengemeinden in Ungarn anleitete.

 

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