Bischöfliche Göttliche Liturgie im Kloster Maria Schutz in Sankt Andrä am Zicksee

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S. Em. Metropolit Arsenios von Österreich und Exarch von Ungarn reiste am Sonntag, den 18. Juni 2023, in das Kloster Maria Schutz in Sankt Andrä am Zicksee, wo er gemeinsam mit den Priestermönchen Jakobus und Bartholomäus Ungureanu sowie Erzdiakon Maximos Rugyko die Göttliche Liturgie feierte. Der Chor wurde von Mönchen des Klosters begleitet. Zahlreiche Christen aus der Umgebung und aus Wien versammelten sich den renovierten Räumen rund um die Heilige Kapelle und nahmen an der Göttlichen Liturgie teil.

In seiner Predigt dankte Metropolit Arsenios Gott für die Möglichkeit, an der sonntäglichen eucharistischen Versammlung teilzunehmen, in der alle für das Heil der Seelen und den Frieden der Welt beteten und die Gabe der göttlichen Gnade empfingen, um ihren Kampf als Glieder der Kirche Christi fortzusetzen. Er wies auf das Apostelfasten hin, während dessen sich die Gläubigen auf das Gedenken an jene Fischer und demütigen Männer vorbereiten, die vom Herrn Jesus Christus berufen wurden, um Ihm bei seinem irdischen Wirken zu folgen, Sein heiliges Leiden und Seine Auferstehung zu erleben sowie nach der Herabkunft des Heiligen Geistes der ganzen Welt die frohe Botschaft der Wahrheit und des Heils zu bringen. Der Metropolit hob besonders den Eifer hervor, mit dem die Jünger ohne zu zögern dem Ruf des Meisters folgten, indem sie ihre Arbeit, ihren Besitz, ihre Verwandten und alles, was sie bis dahin für wertvoll gehalten hatten, aufgaben. Sie erkannten in Christus den Erlöser, den unermesslichen Schatz des Lebens und die Quelle allles Guten. Sie blieben in Seiner Nähe und übernahmen die Aufgabe, den Menschen das Geheimnis des göttlichen Heilsplans zu verkünden und sie im Namen der Heiligen Dreifaltigkeit zu taufen. „Wenn man einen Schatz gefunden hat, sucht man nicht mehr nach Goldklumpen“, brachte es der Metropolit auf den Punkt und rief die Gemeinde auf, ihre Hingabe an den einzig wahren Schatz, Christus und seine Kirche, durch Gebet, Teilnahme an den Sakramenten und Werke der Liebe zu zeigen.

Metropolit Arsenios beendete seine Predigt mit einem Dank an die Unterstützer des Klosters, das selbst den Auftrag hat, das Werk der hl. Apostel fortzusetzen, die jedem Menschen die Liebe Gottes und die Hoffnung auf die Begegnung mit Ihm verkünden werden, damit sie sich seiner Güte sowohl auf Erden als auch im kommenden Leben erfreuen können.

Nach der Verteilung des gesegneten Brotes waren die Mitfeiernden zu einer kleinen Agape eingeladen. Die Anwesenden hatten die Gelegenheit, mit dem Metropoliten über geistliche und praktische Fragen zu sprechen.

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