Erzbischöfliche Göttliche Liturgie, Große Wasserweihe in Innsbruck 2024

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Am Samstag, den 13. Januar 2024, begann Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria einen zweitägigen Pastoralbesuch in den Städten Innsbruck und Bregenz in Westösterreich, begleitet von Generalvikar Arch. Maximus Rudko und Diakon Erasmus Brankovski. In Innsbruck wurde Seine Eminenz vom Gemeindevorsteher der Metropolis in Tirol und Vorarlberg, Protopresbyter Emmanuel Dirlas, empfangen.

Am Samstagmorgen fand in der Gemeinde des Heiligen Johannes des Vorläufers und Täufers eine Erzbischöfliche Göttliche Liturgie statt, die von Seiner Eminenz Metropolit Arsenios von Austria, in der Mutterhauskirche der Barmherzigen Schwester geleitet wurde. Seine Eminenz wurde begleitet vom Generalvikar der Metropolis, Archimandrit Maximos, dem Pfarrer Pater Emmanuel und Diakon Erasmus.

Seine Eminenz predigte über die Bedeutung der Taufe unseres Herrn Jesus Christus für uns alle, die wir im Namen der Heiligen Dreifaltigkeit getauft wurden, die Bedeutung der Theophanie. Erneut forderte er die Gläubigen auf, der Predigt des Johannes zu folgen, der als Erster Christus in der Menge erkannte. Er erinnerte daran, dass wir uns bemühen sollten, Reue zu zeigen und die Gebote Christi zu befolgen, damit wir zu Lichtträgern werden können. Er fuhr fort, dass Epiphanie seit dem 4. Jahrhundert ein besonderes Fest der Kirche ist, was uns zeigt, dass die Inkarnation des Festes der Geburt Christi das Werk der gesamten Heiligen Dreifaltigkeit ist. In der Gewissheit, dass Christus will, dass „alle gerettet werden“, müssen wir Christus anziehen, um des Heils teilhaftig zu werden und Zugang zum himmlischen Reich Gottes zu erhalten.

An der anschließenden Feier im Pfarrzentrum nahm auch der römisch-katholische Bischof von Innsbruck, Hermann Glattner, teil. Er drückte seine Freude darüber aus, bei uns zu sein und wünschte Seiner Eminenz und den Gläubigen Eintracht, Harmonie und Gerechtigkeit im neuen Jahr 2024. In seiner Ansprache dankte Seine Eminenz ihm für die Unterstützung dieser orthodoxen Gemeinde in der Stadt und bezeichnete ihn als guten Freund und Bruder, der der orthodoxen Kirche hilft und sie unterstützt. Am Ende wurde der traditionelle Weihnachtskuchen angeschnitten, wobei Seine Eminenz Pater Emmanuel Dirla für die Organisation der Feier und seinen Mitarbeitern dankte und allen die Gnade und Barmherzigkeit des dreieinigen Gottes wünschte.

Fotos:

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