Erzbischöfliche Göttliche Liturgie in der Kapelle der Heiligen Hierotheos und Stefan in Budapest

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Am Sonntag, dem 21. Januar 2024, stand Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria, Exarch von Ungarn und Mitteleuropa, der Göttlichen Liturgie zu Ehren des Heiligen Maximus des Bekenners in der Kapelle der Heiligen Hierotheos und Stefan in Budapest vor. Generalvikar Archimandrit Maximos Rudko, Stravrofor Gregor Nácsinák, Presbyter Makarios Beke und Diakon Erasmos Brankovski standen dem Metropoliten bei. Im Anschluss an die Göttliche Liturgie fand ein Totengedenken für Erzpresbyter Joseph Kalota statt, der sechs Jahre zuvor zum Herrn heimgegangen war.

In seiner Predigt bezog sich Seine Eminenz auf den Abschnitt des Evangeliums über den Dank und die Danksagung an Gott durch das Gebet. Er betonte, dass nach den Kirchenvätern „Dankbarkeit und Danksagung dem unaufhörlichen, von Herzen kommenden Gebet entsprechen, denn das dankbare Herz erlangt Elemente der Gnade des heiligen dreifaltigen Gottes, und der Gläubige, der dankbar ist und dem allumfassenden Gott dankt, hält die apostolischen Gebote ein, gemäß der Aufforderung des Apostels Paulus: „Dankt ihm für alles“. Er rief die Gläubigen dazu auf, nach dem Dreiklang der orthodoxen Theologie und des orthodoxen Glaubens zu leben: Reinigung, Heiligung, Vergöttlichung. Der Metropolit erklärte, dass sie ihre Herzen reinigen und die Heiligung annehmen sollten, um Gefäße der Gnade Gottes und durch die Gnade Gefäße der Theosis zu werden.

Anschließend wünschte er dem Generalvikar der Metropolie, Pater Maximus, weiterhin einen einfühlsamen und aufopferungsvollen Dienst an der Kirche und viele gesegnete Jahre. Dann weihte er Presbyter Makarios Beke in sein Amt als Stavroforen und geistlicher Vater ein und wünschte ihm alles Gute zu seinem Namenstag. Er wünschte ihm, dass er seinen Dienst der Beichte, der Predigt, der Seelsorge und der Katechese im ungarischen Exarchat fortsetzen möge. Schließlich weihte er den jungen Zoltan in den kirchlichen Dienst ein, damit er auch in Zukunft würdig im Haus des Herrn dienen möge. Abschließend erinnerte Seine Eminenz an die Persönlichkeit des verstorbenen P. Joseph und seinen Beitrag für die Ortskirche und wünschte ihm ein ewiges Andenken. Nach der Göttlichen Liturgie hatten die Gläubigen die Gelegenheit, mit Seiner Eminenz zu sprechen und Gottes Segen und Barmherzigkeit zu erbitten.

Fotos: 

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