Ungarn: Metropolit Arsenios weiht Diakon Makarios Beke zum Priester

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Am Samstag, 17. Mai, feierte Metropolit Arsenios die Göttliche Liturgie in der Kirche der Heiligen Konstantin und Helena in Beloiannisz in Ungarn. Alle Priester des Exarchats von Ungarn sowie zahlreiche Gläubige nahmen an der Feier teil, in der Diakon Makarios Beke zum Priester geweiht wurde. Metropolit Arsenios ermutigte den neugeweihten Priester in seiner Predigt unter anderem dazu, stets bereit zu sein zu dienen: „Ein Priester muss im Herzen immer ein Diakon bleiben, also der Diener aller sein und nicht sich bedienen lassen. Die Orthodoxe Kirche ist keine Kirche der Macht, sondern eine Kirche der Gnade.”

2360358216.jpgWer Teil der Kirche sein will, müsse dem Vorbild Christi nachfolgen und mit viel Bescheidenheit, Bereitschaft zur Vergebung und Geduld das Evangelium verkünden. Der Priester müsse ein Vorbild jener Tugenden sein, die das Evangelium verkündet, “damit alle Menschen, die ihn hören und sein Verhalten sehen, glauben, dass seine Botschaft wahr und gut ist”. Die Menschen hätten kein Anrecht auf das Priestertum, „es ist eine Gnade und ein göttliches Geschenk, das wir erhalten, ohne es verdient zu haben“.

Der Metropolit schloss seine Ansprache mit dem Aufruf an alle Priester und an alle Gläubigen, das Evangelium zu verkünden, ohne eine Gegenleistung zu erwarten und die Menschen zum Glauben an den Gekreuzigten und Auferstandenen Herrn zu führen.

Im Anschluss an die Göttliche Liturgie wurde in der nahegelegenen Sporthalle ein Fest mit gemeinsamen Mittagessen und der Aufführung griechischer traditioneller Tänze organisiert. In der fröhlichen Atmosphäre des Festes nahmen viele Gläubigen die Gelegenheit wahr, einige persönliche Worte mit dem Metropoliten zu wechseln und dem neugeweihten Priester ihre Glück-und Segenswünsche auszusprechen.

1067605021.jpgAm Sonntag, 18 Mai, feierte der Metropolit die Göttliche Liturgie in der Kirche des Heiligen Georg in Karcag, Ungarn. Zahlreiche Gäste aus den umliegenden Städten schlossen sich den Gläubigen an und nahmen an der Feier teil. In seiner Predigt führte der Metropolit aus, dass das Wasser des Lebens, von dem Christus im Evangelium des Tages zu der Samariterin gesprochen hatte, aus dem Glauben entspringt. Und der Glaube an den Sohn Gottes, den gekreuzigten und auferstandenen Herrn Jesus Christus entspringe aus dem Evangelium. Deshalb sei es sehr wichtig, dass Evangelium regelmäßig zu lesen und das Gelesene dann in die Praxis umzusetzen, um so das Wasser des ewigen Lebens zu erhalten; das heißt, einen direkten Kontakt mit Christus zu erlangen. Denn „das Wasser des Lebens ist Christus“.

Im Anschluss an die Göttliche Liturgie wurden alle Anwesenden in ein nahegelegenes ungarisches Restaurant eingeladen, um dort gemeinsam Mittag zu essen. Der Metropolit bedankte sich für die großzügige Einladung und gab seiner Hoffnung Ausdruck, die Gemeinde bald wieder besuchen zu können.

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10. Januar 2021: Sonntag nach Theophanie

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