Innenministerin Mikl-Leitner besucht Metropolis von Austria

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Am Donnerstag, 21. August, besuchte  Innenministerin Mag.a Johanna Mikl-Leitner die Metropolis von Austria. Sie wurde zunächst von Metropolit Arsenios in den Räumlichkeiten der Metropolis empfangen. Im Zuge der Besichtigung des Festsaales und der Büros erläuterte Metropolit Arsenios die Geschichte der Griechinnen und Griechen in Wien sowie das aktuelle Glaubensleben der beiden Kirchengemeinden. Des weiteren kam es zu einem Gedankenaustausch über die internationale Flüchtlingssituation und die Krisenherde dieser Welt, in denen viele unschuldige Menschen, darunter im besonderen Kinder, als Kriegsopfer zu leiden haben.

3648178775.jpgMetropolit Arsenios äußerte seine aufrichtige Dankbarkeit gegenüber der Republik Österreich für die offenherzige Aufnahme von Flüchtlingen;  im besonderen derjenigen aus Syrien und dem Irak, wo die Menschen derzeit größten Gefahren und Entbehrungen ausgesetzt sind. Er betonte die Notwendigkeit, auch weiterhin nächstenliebend in diese Richtung tätig zu sein und schilderte die besondere Notlage der Christinnen und Christen in beiden Ländern, welche in Furcht leben und international Hilfe suchen.

Nach der Besichtigung fand in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit ein Konzert byzantinischer Musik mit dem Titel „Byzantinische Hymnen der Orthodoxen Kirche“ statt. Es traten zwei junge, begabte Kirchensänger aus Athen auf: die Brüder Alexis und Panagiotis Kouvelos. Sie waren auf Einladung der Familie Ioannou-Wokoun und mit dem Segen des Metropoliten Arsenios nach Wien gekommen. Metropolit Arsenios begrüßte die zahlreichen Besucherinnen und Besucher sehr herzlich und sagte wörtlich: „Die byzantinische Kirchenmusik, die wir bis heute in unseren Gottesdiensten verwenden, ist nicht nur eine mittelalterliche Kunstform, welche wir uns heute mit musikalischem Interesse anhören werden. Die byzantinische Musik wurde als Kirchenmusik komponiert und hat zum Ziel, die Seele im Gebet zu unterstützen und das Gebet zu Gott zu tragen. Die Worte der Gebete werden mit der musikalischen Kunst kombiniert, auf dass der ganze Mensch mit Geist und Körper näher zu Gott kommen möge.“ Alexis und Panagiotis Kouvelos sangen mit großer Hingabe bedeutende und herzerfrischende Hymnen aus der orthodoxen liturgischen Tradition.

Unmittelbar nach dem Konzert äußerte Frau Innenministerin Mikl-Leitner den Wunsch, ein gemeinsames Gebet für die Kriegsopfer, und hier im besonderen für die Kinder, auf dieser Welt zu sprechen. Metropolit Arsenios betete daraufhin gemeinsam mit allen Anwesenden für den Frieden und schloß alle notleidenden Flüchtlinge, im besonderen die verfolgten Menschen in Syrien und in Irak, in seine innigen Gebete ein.

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