Metropolit Arsenios in Budapest

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Am Wochenende vom 8. zum 9. August besuchte Metropolit Arsenios die Gemeinde des Exarchates in Budapest. Am Samstagabend nahm der Metropolit an der Vesper in der Kapelle der Hl. Ierotheos und Stephan in Budapest teil, im Anschluss suchte er das Gespräch mit Klerikern und Gläubigen. Dabei ging es vor allem um seelsorgliche und geistliche Themen sowie Fragen der Verwaltung der Gemeinde. Auch Vater Boris Fucek und Gläubige der Gemeinde in Kecskemét waren gekommen, um an der Vesper teilzunehmen und mit dem Metropoliten zu sprechen.

Am Sonntag zelebrierte der Metropolit gemeinsam mit Erzpriester Josef Kalota und Priester Makarios Beke die Göttliche Liturgie in Budapest. Zahlreiche Gläubige nahmen an der Liturgie teil. In seiner Predigt sprach Metropolit Arsenios über das Evangelium des Tages (Matth. 17, 14-23), welches über einen jungen Mann berichtet, der von Dämonen besessen war und den die Jünger nicht heilen konnten, weil ihr Glaube zu klein war. In diesem Zusammenhang betonte der Metropolit die Wichtigkeit des Glaubens, welcher zu Gott führt und durch den Wunder gewirkt werden können.

Wörtlich sagte Metropolit Arsenios: „Vor wenigen Tagen wurde das Fest der Verklärung Christi gefeiert. Der Anblick des strahlenden verklärten Christus, der an diesem Tag den Aposteln gezeigt wurde, ist der Anblick, der auch uns erwartet. Das Ziel des Menschen ist aber nicht, heilig zu werden als Lohn für seine irdischen Werke und seine Askese. Vielmehr soll der Mensch seine Liebe zu Gott stets vertiefen und durch diese Liebe Gott immer näher kommen, sich von Gott durchdringen lassen und schließlich selbst vergöttlicht werden (Theosis). Der Weg hin zu dieser Vergöttlichung und zur Vertiefung der Beziehung zu Gott wird uns durch die Erfahrung der Heiligen und der Kirche gezeigt. Dieser Weg geht über Umkehr, Reinigung der Seele, Teilnahme an den Sakramenten und Gottesdiensten der Kirche und dem persönlichen Gebet zu Christus. 

All diese Dinge bestärken unseren Glauben, der Wunder wirken kann und vertreiben den Teufel, der uns von Gott entfernen will. Durch Gebet und Fasten kann der Teufel besiegt werden, wie Christus selbst im Evangelium des heutigen Tages sagt.“

Nach der Liturgie wurden die Gläubigen, wie jeden Sonntag, zu einem gemeinsamen Kaffee eingeladen und hatten erneut die Möglichkeit, mit dem Metropoliten zu sprechen.

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24. Januar 2021: 14. Lukassonntag

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