Feiertag des Heiligen Arsenios von Kappadokien und Namenstag des Metropoliten

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Am Dienstag, 10. November 2015, wurde in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit das Fest des Heiligen Arsenios von Kappadokien, des Namenspatrons von Metropolit Arsenios von Austria, feierlich begangen. Metropolit Arsenios zelebrierte die Göttliche Liturgie gemeinsam mit Archimandrit Paisios, Erzpriester Ioannis Nikolitsis, Priester Nikola Wahbeh (Patriarchat von Antiochien), Priester Sladjan Vasic und Erzdiakon Athanasius. Auch Metropolit Isaak (Patriarchat von Antiochien) sowie zahlreiche Gläubige nahmen an dem Gottesdienst teil, in welchem auch die Reliquien des Heiligen Arsenios von Kappadokien verehrt werden konnten.

1690082499.jpgAm Ende der Liturgie wurde eine Artoklasia für den Metropoliten gesungen, im Anschluss daran gratulierte Bischofsvikar Erzpriester Ioannis Nikolitsis dem Metropoliten im Namen des Klerus und der Gläubigen herzlich zu seinem Fest und wünschte ihm weiterhin Gottes Beistand und Segen sowie viel Erfolg für seine Werke im Dienst der Kirche. Er berichtete über die zahlreichen Projekte, welche in den vergangenen Jahren bereits umgesetzt wurden und bekräftigte den Willen aller, auch weiterhin gemeinsam im Weinberg des Herrn zu arbeiten.

2173227130.JPGMetropolit Arsenios dankte für die Glückwünsche und zeigte sich besonders erfreut über die Anwesenheit von Metropolit Isaak, der Kleriker sowie der vielen Gläubigen, welche gekommen waren, um gemeinsam die Göttliche Liturgie zu feiern. Er führte aus, dass die Kirche der Leib Christi ist, welcher sich hin zum Reich Gottes bewegt. Sie ist die Gemeinschaft der Gläubigen, welche durch den Glauben an Jesus Christus, unseren Retter, verbunden ist. Die Werke der Kirche seien deshalb niemals das individuelle Werk eines einzelnen Bischofs oder Priesters, sondern immer die Frucht gemeinsamer Anstrengungen.

Der Metropolit dankte Gott für alle seine Geschenke an die Diözese und ihn selbst, für seine Mitarbeiter, für die Priester, das Kloster und die Mönche, die guten Kontakte zu anderen Kirchen und Konfessionen und für alle guten Menschen, mit denen er täglich zu tun habe. Er wünschte sich als Geschenk Gottes, dass diese Gemeinschaft auch im Reich Gottes weiterbestehen möge und erhalten bleibe, so dass keiner verloren gehe. Er forderte alle Menschen auf, Christus zu lieben, denn die Liebe zu Christus richtet sich auch auf die Kirche und die Kleriker und spiegelt sich so in der Gemeinschaft der Gläubigen wieder.

Auch Seine Allheiligkeit, der Ökumenische Patriarch Bartholomaios, gratulierte dem Metropoliten in einem Brief und betonte, dass der Namenstag eines Bischofs nicht nur eine persönliche Feier des Bischofs sei, sondern die ganze Gemeinschaft betreffe. Es sei ein Anlass zur gemeinsamen Freude und geistigen Stärkung. Er wünschte dem Metropoliten Gottes Segen für alle seine Werke und dass er in der Liebe des Herrn die Kraft finde, weiter der Kirche zu dienen und die empfangene Liebe an die Gläubigen zurück zu schenken.

Nach der Verteilung des Antidoron waren alle Anwesenden zu einem Empfang in die Räume der Metropolis eingeladen, um bei Speis und Trank das Fest des Metropoliten zu feiern, ihm zu gratulieren und ins Gespräch zu kommen.

Auch der evangelische Bischof Michael Bünker gratulierte dem Metropoliten zu seinem Fest. Es kam es zu einem gemeinsamen Austausch zwischen Metropolit Arsenios, Metropolit Isaak und Bischof Bünker über die momentane Flüchtlingssituation sowie über die Kooperation mit der Diakonie zur Bewältigung der momentanen Lage.

Des Weiteren empfing der Metropolit eine Delegation aus Weißrussland, die ein Projekt zum Gedenken Opfer des Nationalsozialismus, und insbesondere der 14.000 österreichischen Opfer, welche in Weißrussland umgekommen waren, vorstellte. Der Metropolit zeigte sich erfreut über das Projekt und betonte, dass das Leiden und Sterben der verfolgten Menschen nicht vergessen werden dürfe, um uns zu Mitgefühl und Liebe in unserer heutigen Zeit anzuhalten und dass solche Gräuel niemals wiederholt werden dürfen. 

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