Feier der Hohen und Heiligen Karwoche und der Auferstehung des Herrn in der Metropolis von Austria
Feier des Nationalfeiertags von Griechenland in der Metropolis von Austria am Zweiten Fastensonntag
Video der Griechischen Nationalschule zur griechischen Unabhängigkeit
200 Jahre Griechische Unabhängigkeit
Inthronisierung des neuen Metropoliten von Italien
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Weihnachtsfest in den ukrainischen Gemeinden

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Am 6. und 7. Jänner 2021 feierten die ukrainischen Gemeinden in Wien und Budapest, welche der Metropolis und Austria und dem Exarchat von Ungarn unterstehen, entsprechend dem julianischen Kalender das Weihnachtsfest. Am Nachmittag des 6. Jänner zelebrierten die beiden Priester der Wiener Gemeinde Jurij Sztrugov und Mykola Lesiuk mit Ihren Gläubigen die Liturgie zum Vorabend des Festes der Geburt Christi in der Kirche zum Hl. Georg in Wien. Metropolit Arsenios besuchte dort die ukrainischen Gläubigen am Morgen des 7. Jänner und stand der Feier der Göttlichen Liturgie des Festes vor, mit ihm zelebrierten Priester Jurij Sztrugov und Erzdiakon Maximos Rugyko. 

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Hochfest der Taufe Christi

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Am Mittwoch den 6. Jänner 2021 wurden in der Metropolis von Austria und im Exarchat von Ungarn zahlreiche Gottesdienste zum Fest der Theophanie, der Taufe Christi gefeiert. In Wien stand Metropolit Arsenios der Feier der Göttlichen Liturgie in der Kathedrale zur Hl. Dreifaltigkeit vor, mit ihm zelebrierten der Bischofsvikar Erzpriester Ioannis Nikolitsis, Mönchspriester Arsenios Vouvidis und Erzdiakon Maximos Rugyko. Auf Grund der Corona-Beschränkungen mussten die Feierlichkeiten dieses Jahr ohne Anwesenheit des Volkes stattfinden, die Gottesdienste wurden aber per Lifestream über den Youtube-Kanal der Metropolis von Austria übertragen und so den Gläubigen die Möglichkeit gegeben, von zu Hause aus am Gebet teilzuhaben.

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Feierlichkeiten zum Fest der Geburt Christi

Weiterlesen: Feierlichkeiten zum Fest der Geburt ChristiAnlässlich des großen Festes der Geburt und Menschwerdung Christi wurden auch in diesem Jahr zahlreiche Gottesdienste in der Metropolis von Austria und dem Exarchat von Ungarn gefeiert. Auf Grund der Hygienevorschriften und Abstandsregeln im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie war ein gemeinsames feiern, so wie in den vergangenen Jahren, dieses Jahr nicht möglich. Um trotz der geringeren Teilnehmerzahlen pro Gottesdienst möglichst allen Gläubigen die Mitfeier am Gottesdienst zu ermöglichen, wurden in vielen Gemeinden mehrere Gottesdienste gefeiert.

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Weihnachtsbotschaft von Patriarch Bartholomaios I.

Weiterlesen: Weihnachtsbotschaft von Patriarch Bartholomaios I.„Wir feiern Christi Geburt und beten für unsere Geschwister in Gefahren und Krankheiten. Wir bewundern den Opfermut der Ärzte, der Pflegenden und aller, die dazu beitragen, die Pandemie zu bekämpfen.“ – Das betont Seine Allheiligkeit, der Ökumenischen Patriarch Bartholomaios I. in seiner heurigen Weihnachtsbotschaft. Die Pandemie habe viele Gewissheiten zertrümmert, die Grenzen des Größenwahns des modernen Menschen, der sich zum Gott erhoben hat, offengelegt und die Macht der Solidarität offenbart. Mit der Fleischwerdung des göttlichen Wortes zu Weihnachten hat sich der Inhalt, die Ausrichtung und der Zweck der menschlichen Existenz offenbart, so Patriarch Bartholomaios: „Gott ist Mensch geworden, damit wir vergöttlicht werden.“ Dies sei die höchste Ehre für den Menschen, „die seiner Existenz eine unüberbietbare Würde verleiht. Deshalb gilt: „Wer die Menschenwürde verletzt, wendet sich gegen Gott.“ Nichts sei so heilig wie der Mensch, „weil Gott seine Natur angenommen hat.“

Die Weihnachtsbotschaft des Patriarchen im Wortlaut.

Weihnachtsbotschaft von Metropolit Arsenios

Weiterlesen: Weihnachtsbotschaft von Metropolit Arsenios„Kein Virus kann uns Angst machen, wenn wir den Sohn Gottes in uns haben!“ – Das betont Metropolit Arsenios in seiner heurigen Weihnachtsbotschaft. Auch wenn dieses Weihnachtsfest unter noch nie dagewesenen und für die ganze Welt schwierigen Umständen gefeiert wird, ist gewiss: „Der Sohn und Logos Gottes hat für uns Menschen und für unser Heil Fleisch angenommen ‚aus dem Heiligen Geist und der Jungfrau Maria‘. Er tritt ein in die menschliche Geschichte, als Mensch nimmt Er Anteil am Lauf der Welt im Rahmen des Göttlichen Heilsplanes, um einem jeden einzelnen von uns die Möglichkeit zu schenken, Sein Kind zu werden.“ Die Fleischwerdung des Sohnes und Logos Gottes schenkt dem Menschen die Möglichkeit der Erlösung. Christus wird in Bethlehem geboren, so Metropolit Arsenios, „damit die Menschen und die ganze Welt wahrhaft leben können“.

Rahmenordnung für das kirchliche und liturgische Leben in der Zeit des Lockdowns ab 28. Dezember 2020

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Die Metropolis von Austria gibt folgende Maßnahmen bekannt, die für die Zeit des Lockdowns vom 28. Dezember bis 17. Januar 2021 für alle Kirchen und Gemeinden der Metropolis Gültigkeit haben:

  • - Die bisher gültigen Hygienemaßnahmen bleiben bestehen.
  • - Die Feier der Gottesdienste wird so weit wie möglich zu den gewohnten Zeiten fortgesetzt, allerdings in nicht-öffentlicher Weise. Die Gottesdienste werden nur im kleinsten Kreis gefeiert.
  • - Sonntags werden Orthros und Göttliche Liturgie von Wien aus um 8 Uhr per Livestream übertragen. Die Gläubigen sind herzlich eingeladen, von zu Hause aus teilzunehmen und mitzubeten. Liturgisches Material finden Sie hier.
  • - Außerhalb der Gottesdienstzeiten bleiben die Kirchen für das private Gebet geöffnet. Hierbei gelten die gewohnten Hygieneregeln.
  • - Taufe und Hochzeiten werden weiterhin nicht gefeiert, Beerdigungen sind unter Einhaltung der Hygienemassnahmen bis max. 50 Personen möglich.

S. Em. Metropolit Arsenios von Austria ermuntert alle Gläubigen, in ihrem Gebet für die Heilung der Kranken, für den Schutz der Ärzte und Krankenschwestern, der Pflegenden und Helfenden und aller Menschen des Landes und darüber hinaus nicht nachzulassen. Er lädt weiterhin alle Gläubigen ein, jeden Abend um 20:00 Uhr von zu Hause aus diese Bitte vor Gott zu bringen und so auch in dieser erneuten Zeit der räumlichen Trennung im Gebet verbunden zu bleiben. Der Metropolit versichert, dass die Kirche weiter beten wird, die Priester weiter die Gottesdienste feiern und jeden Tag vor den Ikonen und Reliquien der Heiligen ein Bittgebet für das Volk und das Ende der Pandemie feiern werden. Auch das private Gebet der Gläubigen wird weiterhin zu Gott aufsteigen, „wie Weihrauch vor Gottes Angesicht“. Mit Gottes Hilfe und mit den vereinten Bemühungen aller werden wir auch diese Zeit der erneuten Herausforderungen gut überstehen.

Stellungnahme S.Em. Metropolit Arsenios von Austria zum jüngsten Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes vom 11. Dezember 2020

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Metropolit Arsenios bedauert zutiefst die jüngste Entscheidung des Österreichischen Verfassungsgerichtshofes, mit der dieser das Verbot des assistierten Suizids aufgehoben hat. Es sei zu befürchten, „dass mit diesem Erkenntnis ein wichtiges Prinzip, nämlich die Unantastbarkeit und bedingungslose Wertigkeit des Lebens in seiner Absolutheit in unserer Gesellschaft nicht mehr akzeptiert wird“, hält der Metropolit in einer Stellungnahme fest. Wie bereits in anderen Ländern geschehen, bestünde nunmehr die Gefahr, „dass in der Folge auch in Österreich weitere Formen der Sterbehilfe mehr und mehr toleriert, akzeptiert und auf immer größere Bevölkerungsgruppen ausgedehnt werden“, warnt Metropolit Arsenios.

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Metropolit Arsenios: Religion unersetzlich für gute Zukunft Europas

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Den unersetzlichen Beitrag der Religionen für eine gute Zukunft Europas hat Metropolit Arsenios betont. Er hielt im Rahmen der jüngsten Tagung am 9. Dezember 2020 der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament mit Vertretern von Kirchen und Religionen einen Vortrag. Darin nahm er die Bedeutung der Kirchen und Religionen in den Blick. "Religion bleibt eine zentrale Dimension des menschlichen Lebens, sowohl persönlich als auch gesellschaftlich", so der Metropolit wörtlich. Der moderne Versuch, eine Gesellschaft auf atheistische oder religionsunabhängige Prinzipien zu gründen, sei gescheitert. Ohne Bezug zur Religion sei es unmöglich, "die Vergangenheit zu verstehen, die Gegenwart zu analysieren oder sich die Zukunft der Menschheit vorzustellen".  

Metropolit Arsenios zeigte sich als überzeugter Europäer. Europa sei und bleibe trotz aller Schwierigkeiten der "Prototyp eines politischen, wirtschaftlichen und sozialen Projekts, das zur Versöhnung und damit zum Frieden beiträgt". Religion und Glaube spielten dabei eine zentrale Rolle, und zwar vor allem in der Förderung des Dialogs. Die Glaubwürdigkeit der Religionen hänge zudem weitgehend von ihrem Engagement für den Frieden ab, mahnte der Metropolit. 

Den Vortrag im Wortlaut finden Sie hier.

So Mo Di Mi Do Fr Sa
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Details zum liturgischen Programm finden Sie auf der Website des Klosters.

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