Vereinbarung zum Religionsunterricht und Pressetermin zum Ethikunterricht
Metropolit Arsenios besuchte das Kloster in St. Andrä
Patrozinium der Gemeinde zu den hll. Konstantin und Helena in Beloiannisz
Besuch des Herrn Nationalratspräsidenten Sobotka und Frau Abgeordneter Kugler in der Metropolis von Austria
Priesterweihe und Pastoralbesuch im Exarchat in Ungarn

Vereinbarung zum Religionsunterricht und Pressetermin zum Ethikunterricht

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Am Dienstag, den 7. Juni 2021, fand im Kuppelsaal der TU Wien ein gemeinsamer Pressetermin des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung, vertreten durch Bundesminister Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann, und Vertreterinnen und Vertreter der Religionsgemeinschaften statt. Seine Eminenz Metropolit Arsenios nahm als Vertreter der Orthodoxen Kirche in Österreich daran teil sowie außerdem Bischof Wilhelm Krautwaschl für die Katholische Kirche, Ümit Vural, Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Rabbiner Schlomo Hofmeister, Gerhard Weißgrab, Präsident der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft sowie Vertreter der Evangelischen Kirche, der Aleviten und der Freikirchen. Moderatorin war Andrea Pinz, Leiterin des Interdiözesanen Amts für Unterricht und Erziehung sowie des Schulamts der Erzdiözese Wien.

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Patrozinium der Gemeinde zu den hll. Konstantin und Helena in Beloiannisz

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Am Sonntag, den 23. Mai 2021, besuchte Seine Eminenz Metropolit Arsenios gemeinsam mit Bischof Paisios von Apameia die Kirchengemeinde zu den hll. Konstantin und Helena in Belogiannisz des ungarischen Exarchats, die ihr Patronatsfest beging. An Feierlichkeiten nahmen zahlreiche Kleriker und Gläubige des Exarchats von Ungarn teil, darunter P. Stefan aus Slowakien, Gemeindepfarrer P. Prodromos Katona, P. Josef Ötvös, P. Zsolt Füzesi, P. Michael aus der Ukraine und P. Maximos Rugyko sowie außerdem Vertreter der ungarischen Politik und Diplomatie.

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Besuch des Herrn Nationalratspräsidenten Sobotka und Frau Abgeordneter Kugler in der Metropolis von Austria

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Am Dienstag den 11. Mai 2021 empfing Metropolit Arsenios von Austria den Präsidenten des Nationalrates Mag. Wolfgang Sobotka und die Abgeordnete zum Nationalrat MMag. Dr. Gudrun Kugler zu einem ausführlichen Gespräch in der Metropolis von Austria. In entspannter Atmosphäre fand ein reger Austausch zur Lage der Orthodoxie in Österreich und der Welt, sowie der Geschichte der Orthodoxie in Österreich statt. Auch über das Selbstverständnis der Orthodoxen Kirche und ihrer Gläubigen als Teil Österreichs wurde gesprochen. Ebenso kamen Anliegen der Orthodoxen Kirche, wie etwa die Möglichkeit zur steuerlichen Absetzbarkeit von nicht-verpflichtenden Kirchenbeiträgen zur Sprache. Im Anschluss an das Gespräch erhielten die hohen Gäste einen Einblick in die Büros der Metropolis von Austria und besuchten gemeinsam mit dem Metropoliten auch die Kathedrale zur Hl. Dreifaltigkeit.

Priesterweihe und Pastoralbesuch im Exarchat in Ungarn

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Am vergangenen Wochenende, vom 14. und 16. Mai 2021, besuchte Seine Eminenz Metropolit Arsenios, begleitet von Erzdiakon Maximos Rugyko das Exarchat in Ungarn. Am Samstag weihte der Metropolit durch Gebet und Handauflegung Diakon Zsolt Füzesi in der Kirche zur Hl. Dreifaltigkeit in Kecskemet zum Priester. An der Priesterweihe nahmen neben dem Klerus auch zahlreiche Gläubige des Exarchats teil.

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Feier der Hohen und Heiligen Karwoche und der Auferstehung des Herrn in der Metropolis von Austria

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Mit großem Glanz und gebührender Feierlichkeit wurde in der Metropolis von Austria die Hohe und Heilige Karwoche begangen. Sowohl in Wien als auch in den Gemeinden und Pfarren der Metropolis in Österreich wie des ungarischen Exarchats wurde würdig des Leidens und der glorreichen Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus gedacht. Aufgrund der noch immer herrschenden Einschränkungen wurden in der Hohen und Heiligen Karwoche und besonders am Osterfest selbst die Anzahl der Gottesdienste deutlich erhöht, um möglichst vielen Gläubigen die Teilnahme an diesem Fest der Feste zu ermöglichen.

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„Des Todes Tod feiern wir“

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Metropolit Arsenios von Austria und Exarch von Ungarn und Mitteleuropa

„Des Todes Tod feiern wir, die Vernichtung der Unterwelt, den Anbeginn eines anderen, des ewigen Lebens, und tanzend singen wir Ihm, der dies wirkte.“[1]

„Weißt du, was es heißt, dass wir ‚des Todes Tod, die Vernichtung der Unterwelt‘ feiern? Es bedeutet, dass Gott uns, die wir hier in diesem Leben zum ewigen Tod verurteilt sind, genommen hat und auf die andere Seite gestellt hat, in das ewige Leben, und so eine Brücke über die Kluft der Ewigkeiten geschlagen hat. Seit Ewigkeiten konnte die Welt nicht zur Erlösung gelangen. Hast du also verstanden, was Christus bewirkt hat? Wer konnte den Tod vernichten? Niemand. Nur unser Christus. Und jetzt feiern wir ‚den Anbeginn eines anderen, des ewigen Lebens, und tanzend singen wir Ihm, der dies wirkte‘. […] Als Christen müssen wir „Christus ist auferstanden!“ singen und dabei tanzen und springen. ‚Des Todes Tod feiern wir‘. Es gibt keine größere Freude als diese.“[2]

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Osterbotschaft von Metropolit Arsenios von Austria

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In seiner diesjährigen Osterbotschaft an den Klerus und das gläubige Volk der Metropolis von Austria und des Exarchats von Ungarn lädt Metropolit Arsenios alle ein, „Licht vom abendlosen Licht der Auferstehung des Herrn“ zu empfangen, um jeden Schatten der Seele zu vertreiben und die Schönheit unserer Mitmenschen wiederzuentdecken.
Der von den Toten auferstandene Erlöser hat der Menschheit, den beseelten Ebenbildern Gottes, so schreibt der Metropolit, den österlichen Jubel und die unvergängliche Freude geschenkt. Die Gläubigen sind eingeladen, nach dem Beispiel der Heiligen, mit dem Herrn aufzuerstehen und, die Myronträgerinnen nachahmend, zu „Zeugen und Verkündern der Auferstehung“ werden, auf dass die geplagte und von Angst beherrschte Welt einen Ausweg hoffnungsvolle Freude finde – mit Blick auf die Ewigkeit.
Seine Eminenz Metropolit Arsenios wünscht allen, dass sie während ihres Lebensweges, „der auf dem Gipfel des freiwillig erklommenen Golgotha beginnt und im leeren Grab des auferstandenen Christus endet“, unaufhörlich die österliche Freude in sich tragen.

Die vollständige Osterbotschaft von Metropolit Arsenios finden Sie hier.

 

Osterbotschaft des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios von Konstantinopel

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Von Ostern her schöpft alles seine Lebendigkeit, wird alles verständlich und erhält alles seinen Sinn. Der christliche Glaube an die Auferstehung ermöglicht eine neue Sicht auf diese Welt und eine neue Beziehung des Menschen zur Schöpfung. Das betont Patriarch Bartholomaios in seiner diesjährigen Osterbotschaft. Die Auferstehung Christi sei die Antwort der göttlichen Liebe auf die Not und die Erwartung des Menschen, auf die Sehnsucht der mit dem Menschen zugleich „seufzenden“ Schöpfung. War der Sündenfall eine Unterbrechung des Weges des Menschen zur Gottähnlichkeit, so öffne sich in Christus, dem Auferstandenen, dieser Weg wieder für den Menschen, so Patriarch Bartholomaios: „Es vollzieht sich das ‚große Wunder‘, das die ‚große Wunde‘, den Menschen, heilt.“ Die biologischen Grenzen des Lebens seien nicht maßgeblich für diese Wahrheit, betont der Patriarch und er fügt hinzu: „Der Tod ist nicht das Ende unserer Existenz.“

Die vollständige Osterbotschaft des Patriarchen finden Sie hier.

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St. Andrä am Zicksee

Details zum liturgischen Programm finden Sie auf der Website des Klosters.

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