Patriarch Bartholomaios in Smyrna und Ephesos

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Vom 7. bis 10. Mai besuchte Seine Allheiligkeit der Ökumenische Patriarch Bartholomaios in Begleitung von Metropolit Arsenios von Austria sowie weiterer Kleriker des Ökumenischen Patriarchates Smyrna und Ephesos. Am Samstag, 8. Mai, zelebrierte Seine Allheiligkeit in den Ruinen der Basilika in Ephesos auf dem Grab des Hl. Johannes des Evangelisten die Göttliche Liturgie. Zahlreiche Gläubige aus Griechenland, Belgien, sowie der lokalen Gemeinde nahmen an dem Gottesdienst teil, auch die Metropoliten Barnabas von Neapolis aus Thessaloniki und Panteleimon von Koronias waren mit einer Gruppe Gläubiger angereist, um an den Gottesdiensten teil zu nehmen. In Kirkintze, einem Dorf in dem früher viele Christen lebten, weihte der Patriarch die frisch renovierte Kirche ein.

160514 2Am Montag, 10. Mai, feierte der Patriarch die Göttliche Liturgie in Menemene, einem ebenfalls früher christlichen Dorf, das heute zu einem Vorort von Smyrna geworden ist. Am Abend besuchten der Patriarch und seine Delegation die Kirche von Ephesos, in welcher das 3. Ökumenische Konzil abgehalten wurde. Auf seiner Reise wurde der Ökumenische Patriarch auch von der griechischen Generalkonsulin Argyro Papoulia begleitet.

 

 

Während seiner Besuche wurde der Ökumenische Patriarch von Politikern und staatlichen Verantwortungsträgern mit großem Respekt empfangen. Die Vertreter des türkischen Staates drückten ihren Willen aus, gemeinsam den Weg des Friedens zu gehen. Sie erwähnten lobend die Rolle des Ökumenischen Patriarchen im Dialog der Kulturen und Religionen und schätzten seine Bemühungen um das Christentum in der Region. Die lokale christliche Gemeinde zeigte sich sehr dankbar für den Besuch des Ökumenischen Patriarchen, durch den sie deutlich erfahren konnten, dass sie nicht allein sind. Während seines Besuches hatte der Patriarch zahlreiche Begegnungen mit den Christen aus der Region, Vertretern aus der Politik, der katholischen Kirche und anderer christlicher Kirchen.

160514 3Seine Allheiligkeit zeigte sich erfreut, dass nach 94 Jahren ohne nutzbare Kirche und ohne Erlaubnis für Gottesdienste den Menschen der Region jetzt wieder die Möglichkeit gegeben wurde, Gottesdienste zu feiern, zu Gott zu beten und ihn zu loben und zu preisen. Er betonte, wie wichtig es sei, den Christen die Möglichkeit zu geben, an Orten, an denen es seit vielen Jahrhunderten eine lebendige christliche Präsenz gab und gibt, die Gottesdienste zu feiern und ihren Glauben frei und unbehindert leben zu dürfen. Gerade in schwierigen Zeiten sei es wichtig, den Weg des Dialoges zu gehen, um Probleme zu lösen und nicht den Weg der Gewalt.

Fotos: Yorgos Theodoridis und fanarion.blogspot.com

 

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