Wir sind eine Kirche, lasst uns uns nicht wie eine Föderation verhalten.

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Eine Vielzahl an Botschaften haben die Kirchenoberhäupter bei der Eröffnungssitzung der Heiligen und Großen Synode an verschiedene Empfänger ausgesandt. Der Ökumenische Patriarch informierte die Synode über die Absagen seitens der Patriarchate von Antiochien und Moskau. Von den Patriarchaten von Bulgarien und Georgien gab es bisher keine Rückmeldung. Patriarch Bartholomäus ermahnte die Abwesenden und rief in Erinnerung, „dass in der Kirchengeschichte diejenige, die die Synoden nicht angenommen haben, sich abgesondert haben. “

„Der heutige Tag ist ein Tag der Einheit, denn wir sind alle durch den Glauben und die Sakramente geeinigt“, betonte seine Allheiligkeit beim Gottesdienst für das Fest zum Pfingsten an der Kathedrale zum Heiligen Minas in Heraklion. Im Rahmen unserer Vielfalt, wird jede orthodoxe Kirche, sowie jeder orthodoxe Gläubige, in einem Leib vereinigt, jeder mit seinen eigenen Gaben, worum wir die anderen nicht beneiden, sondern uns darüber freuen sollen, so als ob sie unsere Gaben wären.“ Weiter führte der Ökumenische Patriarch aus: „Die engagierte Weltkirche führt das Geschehen im Obergemach von Pfingsten weiter, welches in den lokalen Kirchen verwirklicht wird, die wir hier heute vertreten, ehrwürdige Brüder. (…) Die Wahrung der Einheit der orthodoxen Kirche und der Gläubigen ist unsere Aufgabe. Es folgt die Botschaft unserer Kirche, damit die Welt ihre strahlenden „guten Werke“ sieht, sich freut und unseren Vater im Himmel lobpreist. Die kirchliche Einheit entspricht nicht einer Art Föderation und geht nicht aus der Versammlung um einen Menschen hervor. Sie entspringt einem einzigen Glauben und wird davon erfüllt, dem Glauben der mit Rettung bedeutet und das ewige Leben.“

160622 4Im gleiche Sinne äußerte sich Erzbischof Sawa von Polen: „Wir wollen durch den Heiligen Geist geführt arbeiten und nicht durch den Geist der Menschen, dies spiegelt sich in der Größe der Synode der Orthodoxie wieder, dass wir eine ungeteilte Kirche sind“. Erzbischof Sawa zeigte sich erfreut, dass die Katholizität und die Synodalität der orthodoxen Kirche von allen Kirchenvorsteher thematisiert werden. Patriarch Daniel von Rumänien führte aus, dass die „Autokephalen Kirchen natürlich ihre apostolische Freiheit ausdrücken, insbesondere in Bezug auf die Fragen der Synodalität und der synodalen Natur der Orthodoxen Kirchen. Aber alles soll immer in der Einheit der Orthodoxen Kirche geschehen. (…) Das Ziel der Kirche ist die Ewigkeit durch die Liebe zu erreichen“.

160622 5Patriarch Irenäus von Serbien begrüßte im Namen des Klerus und des Volkes von Serbien die gesegnete Versammlung, durch die die Erwartungen von mehreren Jahrzehnten in Erfüllung gehen, nämlich dass die Heilige Kirche in einer Synode zusammenkommt“. Patriarch Irenäus sprach weiter: „Die orthodoxe Kirche in Serbien freut sich über die Synode, wodurch die Einheit der Kirche geprägt wird“. Ähnlich Erzbischof Hieronymus von Athen hob die Tatsache hervor, dass die Heilige und Große Synode den Eigennutz opfere, die selbstgezogenen Sorgen und die persönlichen Ziele, damit sie den Ausdruck der Einheit erreiche und deswegen jedes Hindernis und jede Rechtfertigung vermeide, welches zu einer Synodalität von parlamentarischen Art führen könne.

Die Kirchenvorsteher zelebrierten gemeinsam die Gottesdienste zu Pfingsten und zum Fest des Heiligen Geistes beteiligt und vom gemeinsamen Kelch die Heilige Kommunion zu empfangen, damit die Beratungen zu gutem Erfolg führen mögen. 

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