Besuch des Metropoliten in Ungarn

Am Samstag den 8. Dezember 2018 besuchte Metropolit Arsenios die Gemeinde des Hl. Nikolaus in Szigetszentmiklos und feierte dort gemeinsam mit den Priestern Martin und Johannes, sowie Diakon Maximos die Göttliche Liturgie. An dem Gottesdienst nahmen auch Bischof Paisios von Apameia , der Priester der Gemeinde, V. Robert und Priester Gregorios teil.

 

477065290.jpgMetropolit Arsenios sprach in seiner Predigt über das Leben des Hl. Nikolaus und führte aus, wie der Heilige das Evangelium in sein Leben aufnahm, es in sich wirken ließ und so sein Leben veränderte. Durch das Evangelium Christi wurde er zu einem Vorbild des christlichen Lebens, zu einem Begleiter der Kranken, Vater der Waisen, Helfer der Witwen und zu einem wahren Hirten für Alle. Er konnte all seine Werke, all das Gute tun, nicht nur weil er ein guter Mensch war, sondern weil er sein Leben ganz auf Gott gerichtet und in Einklang mit Gott gebracht hatte. Diese Einheit mit Gott gab ihm die Gabe zu unterscheiden, was in welcher Situation das Richtige ist, die Liebe zu seinen Mitmenschen und den Wunsch, ihr Leid zu lindern, sowie die Kraft das Richtige zu tun. Deshalb wird der Hl. Nikolaus als großer Heiliger überall auf der Welt verehrt. Er ist ein Vorbild für jeden Christen, dem wir nachzueifern uns bemühen wollen.

Der Metropolit beglückwünschte auch den Priester der Gemeinde, Vater Robert Szentirmai, zum Aufbau der Kirche, sowie zu der schönen Entwicklung der Gemeinde. Er wünschte ihm und allen Gläubigen, dass der Elan Aller noch lange erhalten bleiben und die Gemeinde sich weiter entfalten und wachsen möge, sowohl an Mitgliedern als auch an geistigen Schätzen.

Am Samstagabend besuchte der Metropolit die Kapelle der Hl. Ierotheos und Stephan in Budapest, wo er an der Feier der Vesper teilnahm und anschließend mit den Gläubigen der Gemeinde und den Priestern sprach.

Am Sonntag den 9. Dezember zelebrierte der Metropolit die Göttliche Liturgie in Szentes, gemeinsam mit Erzpriester Boris Füzek und Diakon Prodromos Katona. Diakon Maximos nahm als Sänger an der Liturgie teil.

In seiner Predigt sprach Metropolit Arsenios über das Evangelium des Tages (Lk 13,10-17), insbesondere über den bekannten Ausspruch Jesu: „Der Sabbat wurde für den Menschen gemacht, nicht der Mensch für den Sabbat“: „Der Sabbat als der siebte Tag der Schöpfung ist ein Tag der Ruhe, der Unterbrechung und der Freiheit von allen irdischen Zwängen. Er ist der Tag, an dem Christus in unsere Welt eintritt und wir des „Jerusalems von oben“ teilhaftig werden, der Tag an dem wir in „Seinem Licht das Licht schauen“ (Ps 36,10). Seiner Bedeutung nach ist der Sabbat der Ort der Begegnung mit Christus, unserem Retter und Erlöser, der uns von unseren Sünden und Leidenschaften befreit und vor dessen Herrlichkeit und Macht das Böse nicht Bestand haben kann. Wie es auch für Ochs und Esel lebensnotwendig ist, am Sabbat zur Tränke geführt zu werden, so ist es auch für uns Menschen (über-)lebensnotwendig, vom Quell des lebendigen Wassers (Offb 21,6) zu kosten, mit dem Christus selbst uns in den Mysterien der Kirche tränkt und uns teilhaben lässt an Seiner Gottheit. Nutzen wir die Zeit der Vorbereitung auf die Geburt unseres Erlösers, um uns und unsere Leben für das Kommen Christi zu öffnen. Öffnen wir Ihm die Pforte unserer Seele, durch die Er „am Sabbat“ eintreten und uns von den „Fesseln“ unserer Sünden lösen kann, damit auch wir, wie Ochs und Esel, an seiner Krippe stehen und Zeugen des Wunders der Menschwerdung Gottes werden.“

Der Metropolit wünschte allen Gläubigen auch weiterhin eine gesegnete Adventszeit der geistigen Vorbereitung auf das große Fest der Geburt Christi.

Nach allen Gottesdiensten gab es gemeinsamen Agapen, bei denen die Gläubigen die Gelegenheit hatten, mit dem Metropoliten und den Klerikern ins Gespräch zu kommen und sich über vielerlei geistige und praktische Fragen auszutauschen.

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