Ewiges Gedenken Deinem Diener!

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Anlässlich des Entschlafens von Professor Erich Leitenberger drückt die Metropolis von Austria ihr Bedauern zum Verlust dieses Pioniers der Ökumene und langjährigen Freund der Orthodoxen Kirche aus. „Mit Prof. Erich Leitenberger ist eine große Persönlichkeit der Ökumene von uns gegangen“, so Metropolit Arsenios in einem kathpress-Interview. „Seit ich meinen Dienst als Metropolit in Österreich 2011 angetreten habe, ist mir Prof. Leitenberger mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Dabei hat er mir vor allem am Anfang auch sehr geholfen, Österreich besser zu verstehen und kennenzulernen. Erich Leitenberger war ein treuer Freund der Metropolis und ein Pionier der Ökumene. Er war zum einen ein treuer Katholik, er hat andererseits aber mit ganzem Herzen und Einsatz für die Einheit der Kirchen gearbeitet und gelebt. Mit Höflichkeit und großer Offenheit ist er stets auf die anderen Kirchen zugegangen.“

Prof. Erich Leitenberger stand im 77. Lebensjahr und wurde am Montag tot in seiner Wiener Wohnung aufgefunden. Wiewohl er schon seit Längerem mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte, kam sein Tod überraschend. Metropolit Arsenios hat für den Verstorbenen am Dienstag bereits in der Kathedrale zur Hl. Dreifaltigkeit ein Totengedächtnis gefeiert gebetet.

Erich Leitenberger wurde am 7. August 1944 in Wien geboren und war vor Eintritt in den kirchlichen Dienst von 1967 bis 1974 Redakteur bei der Tageszeitung „Die Presse“. 1974 bestellte ihn Kardinal Franz König zum Pressereferenten bzw. Pressesprecher der Erzdiözese Wien; diese Aufgabe hatte Leitenberger - mit Unterbrechung von 1996 bis 1999 - bis zum Mai 2011 inne. Von 1981 bis 2009 war er zudem Chefredakteur der Katholischen Presseagentur „Kathpress“ und in dieser Funktion zugleich Pressereferent der Österreichischen Bischofskonferenz. Die Republik würdigte seine Verdienste u.a. mit der Verleihung des Professorentitels sowie mit dem „Großen Ehrenzeichen“. Kirchlich wurde er mit dem päpstlichen Gregoriusorden ausgezeichnet.Nach Beendigung seiner hauptamtlichen Tätigkeiten übernahm der ausgewiesene Experte für die vielfältige kirchliche Situation im Nahen und Mittleren Osten im Jahr 2011 ehrenamtlich die Pressearbeit bei der Stiftung „Pro Oriente“, wo er den Pro Oriente-Informationsdienst aufbaute. Darüber hinaus fungierte Leitenberger über viele Jahre und bis zuletzt auch als Pressesprecher des „Ökumenischen Rats der Kirchen in Österreich“, dessen Vorstand er angehörte. Neben vielen weiteren Tätigkeiten war er u.a. auch Vizepräsident der Kardinal-König-Stiftung.

Am Leben der orthodoxen Kirche in Österreich nahm Leitenberger stets großen Anteil. Im Rahmen des Pro Oriente-Informationsdienstes berichtete er ausführlich über die Aktivitäten und Ereignisse in der orthodoxen Kirche vor Ort.

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