Fest der Entschlafung der Allerheiligsten Gottesgebärerin

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Am Wochenende des 14./15. August 2021 wurde in der Kathedrale zur Hl. Dreifaltigkeit in Wien das Hochfest der Entschlafung Mariens feierlich begangen. Nach der vorangegangenen 14-tägigen Fastenzeit mit den täglichen Feiern der Göttlichen Liturgie und des Paraklisis zur Gottesgebärerin begannen die Feierlichkeiten des Festes mit der Vesper mit anschließender Artoklasia („Brotbrechen“) und Enkomia („Grabgesängen) am Abend des 14. August. Gemeinsam mit Metropolit Arsenios zelebrierten die Erzpriester Alexander Lapin und Nikolaus Rappert, die Priester Mykola Lesiuk, Athanasius Buk und Nemanja Komnenov, sowie Erzdiakon Maximos Rugyko den Gottesdienst. Der Vesper folgte das kleine Apodeipnon mit den Xairetismoi („Freue dich“) an die Gottesmutter.

In einer kleinen Ansprache hob Metropolit Arsenios die Bedeutung des Festes und die Wichtigkeit der Gottesmutter für die ganze Menschheit hervor. Die Theotokos, die Gottesgebärerin, ist die Mutter des Lebens, die uns alle zum Leben einlädt.

Am Sonntag den 15. August wurde die feierliche göttliche Liturgie zum Fest begangen. Mit Metropolit Arsenios konzelebrierten die Erzpriester Alexander Lapin und Dimitrios Makris, Priester Nemanja Komnenov und Erzdiakon Maximos Rugyko. Zahlreiche Gläubige nahmen an den Feierlichkeiten zu diesem bedeutenden Fest, welches in Griechenland auch „Ostern des Sommers“ genannt wird, teil. Im Anschluss an die Göttliche Liturgie wurde die Artoklasie gefeiert und vor der Ikone der Gottesmutter ein Bittgebet für die Kleriker und Gläubigen der Diözese, für die Menschen des Landes und besonders auch für die Opfer von Feuer und Brandkatastrophen gesungen.

Metropolit Arsenios erläuterte in seiner Predigt die Bedeutung der Gottesgebärerin für die Kirche. „Ohne die Gottesmutter kann die Kirche nicht existieren.“ Er analysierte den Ausspruch der Kirchenväter „Die Gottesgebärerin hat nicht nur einmalig den Gott-Logos geboren, sondern sie gebiert immerwährend Christus in den Herzen der Menschen.“ Das heißt, sie hilft den Menschen mit ihrer Fürbitte, ihrer Geduld, ihrer Fürsorge, Christus in ihren Herzen zu gebären und dort wachsen zu lassen. Sie ist der Ort aller himmlischen Güter, die Erfüllung jeden guten Werkes, in Ihr finden wir den Schatz der Gaben des Hl. Geistes. Der Metropolit lud alle Menschen ein, dem Vorbild der Gottesmutter zu folgen und, so wie sie, in und mit der Kirche Christus zu lieben.

 

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