Kardinal Schönborn lud zum traditionellen Ökumenischen Empfang

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Vertreter aller christlichen Kirchen in Österreich waren am 21. Jänner zum traditionellen Ökumenischen Empfang von Kardinal Christoph Schönborn ins Wiener Erzbischöfliche Palais gekommen. Die Gästeliste wurde von Metropolit Arsenios und dem evangelischen Bischof Michael Bünker angeführt. Überraschungsgast war Außenminister Sebastian Kurz, der auch in der neuen Bundesregierung die Integrationsagenden über hat. Gemeinsam gedachten die Vertreter der Kirchen der Opfer des Bürgerkriegs in Syrien. Er hoffe sehr, so Kardinal Schönborn, dass die Syrien-Konferenz in der Schweiz konkrete Friedensschritte bringen werde.

Metropolit Arsenios unterstrich in vielen Gesprächen die Notwendigkeit des ökumenischen Dialogs. Er sei der festen Überzeugung, dass dieser Dialog fortgeführt werden müsse. Wörtlich sagte der Metropolit: “Für diesen Dialog ist der gegenseitige Respekt unerlässlich, der sich nicht nur in Worten äußern darf, sondern auch in Taten jeden Tag gezeigt werden sollte. Um den Ökumenischen Dialog weiterhin entfalten zu können, ist ohne Zweifel eine stärkere theologische Annäherung nötig, damit der Dialog auf diesem Wege eine theologische und eschatologische Perspektive erhält.”

 

Kardinal Christoph Schönborn  zeigte sich zuversichtlich, dass die Kirchen das Reformationsjubiläum 2017 gemeinsam begehen werden. Als bedeutende ökumenische Ereignisse des Jahres 2013 bezeichnete der Kardinal u.a. die Besuche des neuen koptischen Papst-Patriarchen Tawadros und des neuen anglikanische Primas Justin Welby bei Papst Franziskus. Erfreut zeigte sich Schönborn auch darüber, dass im vergangenen Jahr nun auch fünf (in einem Bund zusammengeschlossene) Freikirchen die volle staatliche Anerkennung erhalten haben.

Der Vorsitzende des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ), der methodistische Superintendent Lothar Pöll, bekräftigte in seiner Stellungnahme einmal mehr den Einsatz der Kirchen dafür, den 27. Jänner (Auschwitz-Befreiung) auch in Österreich zum offiziellen Gedenktag für die Opfer des Holocaust zu machen. Eine entsprechen Erklärung des ÖRKÖ sei bereits an Bundespräsident Heinz Fischer, Nationalratspräsidentin Barbara Prammer und alle im Parlament vertretenen Parteien ergangen, so Pöll. – Metropolit Arsenios ist stellvertretender Vorsitzender des Ökumenischen Rates.

Eröffnet wurde der Ökumenische Empfang heuer mit einem Gottesdienst in der Wiener Deutschordenskirche.

Bild: kathbild.at

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