Lange Nacht der Kirchen 2015

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Am 29. Mai 2015 fand zum elften Mal die „Lange Nacht der Kirchen“ statt. Mehr als 350.000 Menschen nahmen an den über 3.200 Programmpunkten in den österreich-weit rund 800 geöffneten Kirchen und Klöstern teil. Auch die Metropolis von Austria organisierte mehrere Aktivitäten zu diesem Anlass. Den Beginn des Programmes der Metropolis bildete um 18 Uhr eine Führung durch die Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit. Professor Peter Mallat erläuterte die Geschichte der Kathedrale sowie der Orthodoxie und des Griechentums in Wien und beantwortete zahlreiche Fragen der mehreren hundert Teilnehmer. Um 18.45 Uhr folgte eine zweite Führung in der Kirche des Heiligen Georg, die ebenfalls gut besucht war.

 

 

1051791453.jpgUm 19 Uhr gab der Chor der Metropolis von Austria ein Konzert mit byzantinischen Hymnen und Gesängen unter dem Titel „Eine Reise in die musikalische Welt von Byzanz“. Im zweiten Teil wurden durch Theologos Michellis und Georgios Pappas traditionelle Volkslieder vorgetragen und mit Geige und Ud begleitet. Die Darbietungen fanden regen Anklang, so dass die Kathedrale die vielen Zuhörer nicht alle fassen konnte.

64043501.jpgUm 20 Uhr wurde ein weiteres Konzert in der Kirche zum Heiligen Georg organisiert, in welchem 9 Sägerinnen und Sänger unter der Leitung von Kyros Patsalides polyphone orthodoxe Kirchenmusik vortrugen. Der Titel dieses Konzertes war „Hymnen und Gesänge aus der griechischen Orthodoxie“ Auch dieses Konzert erweckte die Begeisterung der Zuhörer der bis zum letzten Platz belegten Georgskirche.

2172759612.jpgMetropolit Arsenios nahm außerdem an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Ordensleben in Ost und West“ in der Kirche der Redemptoristen „Maria am Gestade“ teil. Er sprach unter der Moderation von Dominik Orieschnigg gemeinsam mit P. Lorenz Voith (Vorsitzender der Ordenskonferenz Wien) und Sr. M. Judith Tappeiner (Vorsitzende der Frauenorden Wiens) über das Ordensleben und das Mönchtum in der katholischen und in der orthodoxen Tradition und seine Bedeutung für die Kirche.

Auch in der Gemeinde der Mutter von der immerwährenden Hilfe in Leoben wurden Aktivitäten organisiert. Um 18 Uhr führte Kustos Karl Mlinar die interessierten Gäste durch die Kirche und berichtete über ihre Geschichte. Gegen 18.30 trug Dipl.-Ing. Dimitrios Stefanoudakis einige byzantinische Gesänge vor, danach hielt Mönchspriester Paisios einen Vortrag zum Thema „Orthodoxe Kirche und Orthodoxe Spiritualität“. Die interessierten Gäste wurden im Anschluss zu einer gemeinsamen Agape eingeladen.

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