Wien: Neue Räume für die Orthodoxe Militärseelsorge

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Am Dienstag, 3. März 2015, wurde in der Graf-Radetzky-Kaserne in Wien die Einweihung der Räumlichkeiten der Orthodoxen Militärseelsorge gefeiert. In einem kurzen Gottesdienst segnete Vater Alexander Lapin, der orthodoxe Militärseelsorger, die neuen Räume. Anwesend waren u.a. auch Metropolit Arsenios in seiner Funktion als Vorsitzender der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich und Bischof Andrej von der serbisch-orthodoxen Kirche. Von Seiten der Katholischen Kirche nahm Militärdekan Harald Tripp, von Seiten der Evangelischen Kirchen Militärsenior Michael Lattinger an der Segnung teil. Ein weiterer Ehrengast war der Militärkommandant von Wien, Brigadier Kurt Wagner.  Auch zwei weitere orthodoxe Priester, sowie Vertreter des Heeres und einige zivile Gäste nahmen an der Feier teil.

Metropolit Arsenios brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, dass die Orthodoxe Militärseelsorge Ihren festen Platz im Bundesheer gefunden hat. Ihre Arbeit zum Wohle der Soldaten sei sehr wichtig und könne in Zukunft reiche geistliche Früchte tragen. Der Metropolit betonte auch, dass das Bundesheer nicht nur in Kriegen und bewaffneten Auseinandersetzungen ein Rolle zu spielen habe, sondern auch in Friedenszeiten bedeutende Aufgaben erfülle, etwa in der Aufbauhilfe oder bei Naturkatastrophen und ähnlichen Krisensituationen. Er betonte, dass die Militärseelsorge die volle Unterstützung der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich besitze und wünschte Militärseelsorger Lapin weiterhin viel Erfolg und Gottes reichen Segen.

Auch Bischof Andrej unterstrich die Wichtigkeit der Armee für die österreichische Gesellschaft und Bevölkerung. Es sei beruhigend, zu wissen, dass man sich in Krisenzeiten stets auf die zuverlässige Hilfe des Bundesheeres verlassen könne. Militärkommandant Wagner betonte, dass die Seelsorge im Heer in Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnen werde.

Die Orthodoxe Militärseelsorge wurde im Hinblick auf die wachsende Zahl der Orthodoxen Christen in Österreich durch Beschluss der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich am 1. Juli 2011 ins Leben gerufen. Geschichtlich knüpft die Orthodoxe Militärseelsorge an die k.u.k.-Zeit an, in der es in der Armee eine analoge Einrichtung mit ca. 350 Militärseelsorgern und mindestens einem Bischof gegeben hat.

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