Sonntag der Kreuzerhöhung und Feier des griechischen Nationalfeiertages in Wien

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Am Samstag, 22. März, beging Metropolit Arsenios von Austria die Feierlichkeiten anlässlich des griechischen Nationalfeiertages in der Griechischen Nationalschule in Wien. Kinder und Jugendliche der Nationalschule hatten mit ihren Lehrerinnen und Lehrern ein buntes Programm zusammengestellt.  Mit Liedern, Hymnen und Gesängen wurde an die Ereignisse des Jahres 1821 erinnert. 

1520825495.jpgBei der Feier zum Griechische  Nationalfeiertag beglückwünschte Metropolit Arsenios sowohl die Kinder als auch deren Eltern und die Lehrer zur gelungenen Darbietung. Er betonte, dass es von herausragender Bedeutung sei, dass die Kinder die Sprache ihrer Eltern und Vorfahren lernen und die Traditionen Griechenlands aufrechterhalten. Zudem versicherte er, dass die Metropolis von Austria alles daran setzen wird, den reibungslosen Schulunterricht weiterhin zu gewährleisten und die geschichtsträchtige Nationalschule zu erhalten. Wörtlich sagte er: „Junge Menschen finden in Christus Halt und Hilfe und sollen in Liebe an Christus glauben. Ein Mensch ohne Beziehung zu Christus hat in Zeiten der Krise und der Herausforderungen oftmals keine Hoffnung.“

1741020455.jpgAm Sonntag, 23. März, feierte Metropolit Arsenios die Göttliche Liturgie und die Zeremonie der Kreuzerhöhung. Gelesen wurde jene Stelle aus dem Evangelium nach Markus, in der es heißt: „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“ (Mk 8,34) In seiner Predigt sagte Metropolit Arsenios: „Unsere Beziehung zu Christus ist eine Beziehung der Freiheit. Diese Beziehung ist frei, ohne Zwang und Gewalt, weil wir diese Beziehung aus Liebe zu ihm suchen und unser ganzes Leben lang suchen sollen. Es ist nämlich über alle Maßen schön, mit Christus zu sein. Das Kreuz, welches heute erhöht wird, gibt uns die Kraft für den Rest der Osterfastenzeit, damit wir das Ziel der Auferstehung erreichen. Heute ist das Kreuz ein Zeichen des Sieges und des Ruhmes Jesu Christi. Auf das Holz des Kreuzes wurde damals ein Gott genagelt und ist an diesem aus freiem Willen gestorben, damit jeder Mensch auf dieser Welt nach seiner freien Entscheidung leben und auferstehen kann.“

Im Anschluss daran wurde ein Te Deum gefeiert. Danach richtete der Botschafter der Hellenischen Republik in Österreich, Herr Themistoklis Dimidis, Worte an die Anwesenden, welche er zu Solidarität, gegenseitiger Unterstützung und Einheit auf dem gemeinsamen Weg aufrief und Überzeugung zum Ausdruck brachte, dass Griechenland aus der Krise kommen und weiterhin zum gemeinsamen Europa beitragen wird.

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24. Januar 2021: 14. Lukassonntag

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