Feier des griechischen Nationalfeiertages in Ungarn

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Am Samstag, 31. Oktober, besuchte Metropolit Arsenios das Exarchat von Ungarn, um in Budapest an den Feierlichkeiten zum griechischen Nationalfeiertag teilzunehmen. Wie jedes Jahr wurden in Erinnerung an die Kämpfer für Freiheit und an ihre Opfer Kränze am griechischen Denkmal am linken Ufer der Donau im Zentrum von Budapest niedergelegt. Metropolit Arsenios wurde von Erzpriester Josef Kalota, Bischofsvikar für Ungarn, und Erzpriester Ioannis Nikolitsis, Bischofsvikar für Österreich, sowie Erzdiakon Athanasius begleitet. Auch der Botschafter Griechenlands in Ungarn, Demetrios Giannakakis, der Generalkonsul Griechenlands in Ungarn, Loukas Tsokos, der Präsident der Griechischen Minderheitenvertretung in Ungarn, Georgios Koukoumtzis, der Präsident der Griechischen Minderheitenvertretung in Budapests, Stamatoula Arvanitidou, der Bürgermeister von Beloiannisz, Kostas Papalexis, sowie Mitglieder der orthodoxen Gemeinde in Budapest und der griechischen Vereine nahmen an den Feierlichkeiten teil.

Im Anschluss an die Kranzniederlegung wurde in der Kapelle der Heiligen Ierotheos und Stephan ein Te Deum gesungen. Metropolit Arsenios betonte in seiner Ansprache die Wichtigkeit, den Kampf um die Freiheit in Erinnerung zu halten. Auch in unserer Zeit sei es wichtig, dass die Menschen nicht unter faschistischen oder nationalistischen Ideologien leiden müssten. Das gemeinsame Haus Europas, in dem wir alle leben, sei ein Ort in welchem menschliche und christliche Werte umgesetzt werden könnten und müssten. Den Menschen in Not müsse geholfen werden, die Werte und die Freiheiten des europäischen Gedankens in die Tat umgesetzt werden. Keinesfalls dürfe man jetzt, im Angesicht von neuen Problemen und Herausforderungen, zurück zu bereits überholten Modellen und Verhaltensmustern gehen, sondern man müsse für die Menschlichkeit und die Nächstenliebe kämpfen.

408321738.JPGAm Abend besuchte Metropolit Arsenios und seine Begleiter das Fest der griechischen Schulen in Ungarn, auf welchem Gedichte, Lieder und Tänze dargeboten wurden. Der Metropolit hob in seiner Ansprache die Bedeutung der Bewahrung von Traditionen und Gebräuchen hervor. Er ermutigte alle Anwesenden, eine Beziehung zu Christus zu entwickeln, da Christus die Quelle der Freiheit ist und uns zur wahren Freiheit führt.

 

 

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