Pastoralbesuch des Metropoliten Arsenios in Tirol und Vorarlberg

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Anlässlich des Neuen Jahres besuchte Metropolit Arsenios von Austria die Kirchengemeinden in Innsbruck und Bregenz, um die Göttliche Liturgie und die Große Wasserweihe zu feiern. Er begegnete zahlreichen Gläubigen und tauschte mit ihnen Glückwünsche für ein gesegnetes neues Jahr aus. Anwesend bei seinem Besuch waren hohe Vertreter des Staates, der Schwesterkirchen sowie Priester der anderen Jurisdiktionen.

 

160113 2Am Samstag, 9. Jänner, besuchte Metropolit Arsenios die Kirchengemeinde des Hl. Johannes des Täufers (Vorläufers) in Innsbruck und feierte mit Erzpriester Emmanuel Dirlas und Diakon Yuri die Göttliche Liturgie und die Große Wasserweihe in der Siebererkapelle. Nach dem Gottesdienst wurde die traditionelle Vasilopita angeschnitten und die Gläubigen nutzten die Gelegenheit, mit dem Bischof zu reden und ihm ihre Sorgen mitzuteilen.

In seiner Predigt ermutigte Metropolit Arsenios die Anwesenden, eine wahre Beziehung zu Jesus Christus zu pflegen: „Wir sind berufen, Christen zu sein. Lasst uns dieses Jahr unseren Bezug zu Jesus vertiefen. Erst sollen wir aber unsere Beziehungen mit unseren Mitmenschen pflegen, denn dies ist ein Bestandteil des Christseins. Damit wir unseren Glauben erleben können, sollen wir beten, nüchtern und regelmäßig an der Göttliche Liturgie teilnehmen“. Metropolit Arsenios führte weiter aus, dass die Menschen das friedliche Miteinander mit ihrem liturgischen Leben als Lobpreis zu Gott erheben sollten. Er brachte aus Anlass dieser Begegnung mit den Gläubigen in Innsbruck seine große Freude zum Ausdruck.

160113 3Am Sonntag, 10. Jänner, feierte Metropolit Arsenios die heilige Liturgie in Bregenz, in der Kirchengemeinde der Heiligen Drei heiligen Hierarchen, welche in der Kapelle des Klosters Mehrerau untergebracht ist. Mit dem Metropoliten Arsenios zelebrierten Pater Wladimir aus der Russisch-orthodoxen Kirchengemeinde des hl. Ignatius in Lindau-Friedrichshafen und Diakon Yuri. Ebenfalls teilgenommen hat Pater Nikola Balovic aus der Serbisch-orthodoxen Gemeinde in Feldkirch. Anwesend war auch Pater Goran Eric aus der Serbisch-orthodoxen Kirchengemeinde der hl. Konstantin und Helena in Bregenz. Metropolit Arsenios gratulierte den Gläubigen, weil viele Menschen in die Kirche kamen und die Anzahl der Gläubigen an orthodoxen Gottesdiensten wesentlich zugenommen hat. Am Ende der heiligen Liturgie wurde die Große Wasserweihe gefeiert. Metropolit Arsenios bedankte sich bei dem Abt des Klosters Mehrererau und seinen Mitbrüdern für die gastfreundliche Unterkunft der Gemeinde und wünschte ihnen ein gesegnetes Neues Jahr.

160113 4Danach sind der Klerus und das Kirchenvolk an das Ufer des Bodensees gegangen, wo Metropolit Arsenios die Gewässer im Beisein von Pater Wladimir und Pater Nikola segnete. Anwesend waren auch der Generalvikar Rudolph Bischof als Vertreter des römisch-katholischen Bischofs Benno Elbs, und DI Markus Linhart, der Bürgermeister von Bregenz.

In seiner Predigt wies Metropolit die Gläubigen darauf hin, dass Jesus Christus selbst das Licht des Lebens ist. Weiters forderte er die Anwesenden auf, dieses Licht in ihrem Leben herrschen zu lassen. Durch das Gebet, die Askese und die regelmäßige Teilnahme an den Gottesdiensten lernen wir besser Jesus kennen. „Genauso wie Jesus uns aufgefordert hat, seinem kleinsten Bruder zu helfen und einander zu lieben, sollen wir friedlich mit unseren Mitmenschen leben und ihnen immer zur Seite stehen. Lasst uns in diesem Jahr den Bezug auf Jesus vertiefen. Erst wenn wir die Beziehungen mit den Mitmenschen und mit der Gemeinde vertiefen, können wir uns Jesus Christus näherbringen,“ so Metropolit Arsenios. „Denn so vertiefen wir unseren Bezug auf Ihn und erleben Seine Gnade, indem wir sie empfangen dürfen“.

Während dieser Pastoralreise ist Metropolit Arsenios zahlreichen Gläubigen aus Tirol und Vorarlberg begegnet und viele bekamen Stärkung, um den guten Kampf des Glaubens weiterzuführen und die Schwierigkeiten des Lebens zu meistern. Er drückte sich zuversichtlich aus, dass junge Menschen verstärkt ihre Zeit nutzen werden, sich an den Gottesdiensten zu beteiligen.

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Zu den Quellen


10. Januar 2021: Sonntag nach Theophanie

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