Kloster-Patrozinium in St. Andrä am Zicksee
Beginn des neuen Schuljahres in Graz
Inthronisation des neuen Metropoliten von Frankreich
Zwei Gastvorträge von Metropolit Arsenios
Segnung zum Beginn des Neuen Schuljahres der Griechischen Nationalschule
Besuch Seiner Allheiligkeit des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios im Exarchat von Ungarn

„Des Todes Tod feiern wir“

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Metropolit Arsenios von Austria und Exarch von Ungarn und Mitteleuropa

„Des Todes Tod feiern wir, die Vernichtung der Unterwelt, den Anbeginn eines anderen, des ewigen Lebens, und tanzend singen wir Ihm, der dies wirkte.“[1]

„Weißt du, was es heißt, dass wir ‚des Todes Tod, die Vernichtung der Unterwelt‘ feiern? Es bedeutet, dass Gott uns, die wir hier in diesem Leben zum ewigen Tod verurteilt sind, genommen hat und auf die andere Seite gestellt hat, in das ewige Leben, und so eine Brücke über die Kluft der Ewigkeiten geschlagen hat. Seit Ewigkeiten konnte die Welt nicht zur Erlösung gelangen. Hast du also verstanden, was Christus bewirkt hat? Wer konnte den Tod vernichten? Niemand. Nur unser Christus. Und jetzt feiern wir ‚den Anbeginn eines anderen, des ewigen Lebens, und tanzend singen wir Ihm, der dies wirkte‘. […] Als Christen müssen wir „Christus ist auferstanden!“ singen und dabei tanzen und springen. ‚Des Todes Tod feiern wir‘. Es gibt keine größere Freude als diese.“[2]

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Osterbotschaft von Metropolit Arsenios von Austria

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In seiner diesjährigen Osterbotschaft an den Klerus und das gläubige Volk der Metropolis von Austria und des Exarchats von Ungarn lädt Metropolit Arsenios alle ein, „Licht vom abendlosen Licht der Auferstehung des Herrn“ zu empfangen, um jeden Schatten der Seele zu vertreiben und die Schönheit unserer Mitmenschen wiederzuentdecken.
Der von den Toten auferstandene Erlöser hat der Menschheit, den beseelten Ebenbildern Gottes, so schreibt der Metropolit, den österlichen Jubel und die unvergängliche Freude geschenkt. Die Gläubigen sind eingeladen, nach dem Beispiel der Heiligen, mit dem Herrn aufzuerstehen und, die Myronträgerinnen nachahmend, zu „Zeugen und Verkündern der Auferstehung“ werden, auf dass die geplagte und von Angst beherrschte Welt einen Ausweg hoffnungsvolle Freude finde – mit Blick auf die Ewigkeit.
Seine Eminenz Metropolit Arsenios wünscht allen, dass sie während ihres Lebensweges, „der auf dem Gipfel des freiwillig erklommenen Golgotha beginnt und im leeren Grab des auferstandenen Christus endet“, unaufhörlich die österliche Freude in sich tragen.

Die vollständige Osterbotschaft von Metropolit Arsenios finden Sie hier.

 

Osterbotschaft des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios von Konstantinopel

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Von Ostern her schöpft alles seine Lebendigkeit, wird alles verständlich und erhält alles seinen Sinn. Der christliche Glaube an die Auferstehung ermöglicht eine neue Sicht auf diese Welt und eine neue Beziehung des Menschen zur Schöpfung. Das betont Patriarch Bartholomaios in seiner diesjährigen Osterbotschaft. Die Auferstehung Christi sei die Antwort der göttlichen Liebe auf die Not und die Erwartung des Menschen, auf die Sehnsucht der mit dem Menschen zugleich „seufzenden“ Schöpfung. War der Sündenfall eine Unterbrechung des Weges des Menschen zur Gottähnlichkeit, so öffne sich in Christus, dem Auferstandenen, dieser Weg wieder für den Menschen, so Patriarch Bartholomaios: „Es vollzieht sich das ‚große Wunder‘, das die ‚große Wunde‘, den Menschen, heilt.“ Die biologischen Grenzen des Lebens seien nicht maßgeblich für diese Wahrheit, betont der Patriarch und er fügt hinzu: „Der Tod ist nicht das Ende unserer Existenz.“

Die vollständige Osterbotschaft des Patriarchen finden Sie hier.

Feier des Nationalfeiertags von Griechenland in der Metropolis von Austria am Zweiten Fastensonntag

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Am 25. März 2021 jährte sich der Beginn des griechischen Freiheitskampfes zum 200. Mal (1821–2021). Dieses herausragenden Ereignisses der griechischen Geschichte wurde auch in der Metropolis von Austria in Wien gedacht. So feierte Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria am Zweiten Fastensonntag, den 28. März 2021, in der Kathedrale zur Hl. Dreifaltigkeit die Göttliche Liturgie gemeinsam mit dem Erzpriester des Ökumenischen Thrones Ioannis Nikolitsis, Priestermönch Arsenios Vouvidis. An den Feierlichkeiten nahmen auch die Botschafterin Griechenlands Catherine Koika, die Botschafterin Zyperns Elena Rafti, weitere diplomatischer und nationaler Würdenträger sowie – unter Einhaltung der geltenden Covid-19-Maßnahmen – zahlreiche Gläubige teil.

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Video der Griechischen Nationalschule zur griechischen Unabhängigkeit

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Die Griechische Nationalschule begeht jedes Jahr den Gedenktag der griechischen Unabhängigkeit. Aufgrund der Einschränkungen durch die Covid-19-Pandemie konnten die Schüler heuer leider nicht wie jedes zusammenkommen und dieses wichtige Ereignis der griechischen Geschichte feiern.

Aus Anlass des 200-jährigen Gedenktags der griechischen Unabhängigkeit (1821–2021) hat daher die Griechische Nationalschule ein Video zusammengestellt, das unter diesem Link abrufbar ist.

200 Jahre Griechische Unabhängigkeit

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Aus Anlass der Feier des 200. Jahrestages der Griechischen Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich (25. März 1821 – 25. März 2021) hat die Metropolis von Austria und die Griechische Nationalschule ein kurzes zehnminütiges Video zusammengestellt.

In diesem Video ist von griechischen Geistlichen, Dichtern und Gelehrten aus Wien. Die Weltstadt Wien war eines der größten religiösen und kulturellen Zentren des Griechentums in der Diaspora. Von Wien aus wurden der Freiheitskampf der Griechen maßgeblich untersützt und gestärkt. Mit Bildern und Worten bringt uns das Video die Helden der griechischen Erhebung von 1821 nahe, ebenso wie alle Märtyrer, die ihr Leben für den heiligen Glauben an Christus und die Freiheit ihres geliebten Griechenlands gegeben haben. Ewige währe ihr Gedenken!

Hier ist das ganze Video verfügbar.

Liturgisches Programm für die Große und Heilige Fastenzeit

Hier finden Sie das vollständige Programm für die Große und Heilige Fastenzeit der Metropolis von Austria.

Am Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag beten wir das Große Apodeipnon.
In der Ersten Fastenwoche beten wir zudem folgende Abschnitte des Großen Kanons (Gedicht des Andreas von Kreta: "Schutz und Schirm ...", wobei wir an jedes Troparion den Vers "Erbarme Dich, Gott, erbarme Dich!" anhängen.
An den Freitagen der Ersten, Zweiten, Dritten und Vierten Fastenwoche grüßen wir die Hochheilige Gottesgebärerin, am Freitag der Fünften Fastenwoche hingegen den ganzen Hymnus Akathistos.
Am Donnerstag der Fünften Fastenwoche wird der ganze Große Kanon gesungen.

Botschaft des Ökumenischen Patriarchen zum Beginn der Fastenzeit

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Patriarch Bartholomaios I. ruft in seinem Fastenhirtenbrief zum weltweiten Gebet für die Überwindung der Covid-Pandemie und die rasche Behebung ihrer gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen auf. Er führt in seinem Hirtenbrief zudem in den tieferen und richtigen Sinn des Fastens ein. Die Kirche habe nicht im Sinn, die Gläubigen in der Pandemie durch zusätzliche Vorschriften und Verbote noch mehr einzuschränken. Im Gegenteil gehe es vielmehr darum, "die wegen der Pandemie verhängte Quarantäne durch die Große Fastenzeit als einer Befreiung aus den innerweltlichen Angelegenheiten, mit Sinn zu füllen".

Fasten bedeute nicht bloße Enthaltung von bestimmten Speisen, sondern mehr noch von "allen Gewohnheiten, die uns an die Welt fesseln". Diese Enthaltung sei aber kein Ausdruck von Weltverachtung, "sondern die notwendige Voraussetzung der Wiederherstellung unserer Beziehung zu ihr und der Erfahrung der einzigartigen Freude, sie als Raum des Zeugnisses für Christus wiederzuentdecken". Deshalb habe die Große Fastenzeit auch schon österlichen Charakter, sie sei nicht bedrückend, sondern letztlich von einer "Atmosphäre der Freude" bestimmt.

Patriarch Bartholomaios spricht sich in seinem Schreiben zudem gegen jeden Reinheitswahn aus und ruft vielmehr zur Versöhnung, liebevollen Hinwendung zum Nächsten sowie zur Sorge um die Schöpfung auf.

Die vollständige Botschaft des Ökumenischen Patriarchen finden Sie hier.

Inthronisierung des neuen Metropoliten von Italien

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Am 11. März 2021 stand Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria als Vertreter des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel der Inthronisierung des neu gewählten Metropoliten Polykarpos von Italien vor. Die feierliche Inthronisierung fand in der griechischen Kathedrale zum hl. Georg in Venedig statt, an der unter Einhaltung der notwendigen Sicherheits- und Hygienemaßnahmen zahlreiche Würdenträger aus Kirche und Politik teilnahmen.

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Ἐπὶ τὰς πηγάς /
Zu den Quellen


17. Oktober 2021: Vierter Lukassonntag

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Details zum liturgischen Programm finden Sie auf der Website des Klosters.

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