Segnung zum Beginn des Neuen Schuljahres der Griechischen Nationalschule
Besuch Seiner Allheiligkeit des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios im Exarchat von Ungarn
Metropolit Arsenios auf dem Eucharistischen Kongress in Ungarn
Versammlung der Metropoliten und Bischöfe des Ökumenischen Patriarchats
Auszeichnung von Metropolit Arsenios von Austria durch die ungarische Regierung

Botschaft des Metropoliten von Austria Arsenios zum Fest der Drei Hierarchen

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Meine geliebten Kinder im Herrn!

Ich wende mich heute an Euch, weil unsere Kirche am 30. Januar das Fest der Drei Heiligen Väter, Großen Hierarchen und Ökumenischen Lehrer Basilius des Großen, Gregors des Theologen und Johannes Chrysostomus begeht. Alle drei Personen haben im 4. Jahrhundert gelebt, also vor fast 1.600 Jahren, und stammen aus christlichen Familien. Sie reisten und erhielten ihre Bildung an den damaligen bekanntesten Schulen und Universitäten und pflegten Bekanntschaften mit berühmten Lehrern und wichtigen Persönlichkeiten aus der Politik. Sie machten die hellenische Bildung der Antike, Geistes- und Humanwissenschaften, zu ihrem Eigentum, aber waren immer vom Prinzip des Guten beeinflusst. In diesem Sinne strahlten sie, was auch immer sie taten, ihre Ganzheitlichkeit aus. Deswegen waren sie auch in der Lage, in einer Zeit, in der Ideenlehren, Religionen und unterschiedliche Lebensvorstellungen eine Art Verwirrung im sozialen Leben verursachten, die einzige Wahrheit zu erkennen und somit dem eigentlichen Weg, der zum wahren Leben führt, zu folgen: Sie opferten ihr ganzes Sein, ihre Fähigkeiten, ihre Seelen und ihre Leiber für Jesus Christus. Somit werden sie auch heute, gemeinsam mit vielen anderen Heiligen, als Mitarbeiter Christi in Seiner Kirche für das Heil der Welt und der Menschen vom Verfall und dem Tod angesehen.

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Pastoralbesuch in Ungarn

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Am Sonntag, den 25. Januar 2021, feierte Seine Eminenz Metropolit Arsenios im Zuge seines Pastoralbesuchs im ungarischen Exarchat gemeinsam mit den Priestern Grigorios Nácsinák und Josef Ötvös, Erzdiakon Maximos Rugyko sowie Gläubigen des Exarchats die Göttliche Liturgie in der Kapelle zu den hll. Stephan und Hierotheos, unter Einhaltung der geltenden ungarischen Hygienemaßnahmen.

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Diakonenweihe im Exarchat von Ungarn

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Am Samstag, den 23. Januar 2021, feierte Seine Eminenz Metropolit Arsenios gemeinsam mit Bischof Paisios von Apameia und den Klerikern des Exarchats von Ungarn die Göttliche Liturgie in der Kirche zum hl. Dimitrios in Beloiannisz, während dieser Metropolit Arsenios Hypodiakon Zsolt Füzesi durch Handauflegung und Gebet zum Diakon weihte, nachdem er zuvor von Bischof Paisios am Ende des Orthros zum Hypodiakon geweiht worden war.

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Ewiges Gedenken Deinem Diener!

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Anlässlich des Entschlafens von Professor Erich Leitenberger drückt die Metropolis von Austria ihr Bedauern zum Verlust dieses Pioniers der Ökumene und langjährigen Freund der Orthodoxen Kirche aus. „Mit Prof. Erich Leitenberger ist eine große Persönlichkeit der Ökumene von uns gegangen“, so Metropolit Arsenios in einem kathpress-Interview. „Seit ich meinen Dienst als Metropolit in Österreich 2011 angetreten habe, ist mir Prof. Leitenberger mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Dabei hat er mir vor allem am Anfang auch sehr geholfen, Österreich besser zu verstehen und kennenzulernen. Erich Leitenberger war ein treuer Freund der Metropolis und ein Pionier der Ökumene. Er war zum einen ein treuer Katholik, er hat andererseits aber mit ganzem Herzen und Einsatz für die Einheit der Kirchen gearbeitet und gelebt. Mit Höflichkeit und großer Offenheit ist er stets auf die anderen Kirchen zugegangen.“

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Weihnachtsfest in den ukrainischen Gemeinden

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Am 6. und 7. Jänner 2021 feierten die ukrainischen Gemeinden in Wien und Budapest, welche der Metropolis und Austria und dem Exarchat von Ungarn unterstehen, entsprechend dem julianischen Kalender das Weihnachtsfest. Am Nachmittag des 6. Jänner zelebrierten die beiden Priester der Wiener Gemeinde Jurij Sztrugov und Mykola Lesiuk mit Ihren Gläubigen die Liturgie zum Vorabend des Festes der Geburt Christi in der Kirche zum Hl. Georg in Wien. Metropolit Arsenios besuchte dort die ukrainischen Gläubigen am Morgen des 7. Jänner und stand der Feier der Göttlichen Liturgie des Festes vor, mit ihm zelebrierten Priester Jurij Sztrugov und Erzdiakon Maximos Rugyko. 

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Hochfest der Taufe Christi

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Am Mittwoch den 6. Jänner 2021 wurden in der Metropolis von Austria und im Exarchat von Ungarn zahlreiche Gottesdienste zum Fest der Theophanie, der Taufe Christi gefeiert. In Wien stand Metropolit Arsenios der Feier der Göttlichen Liturgie in der Kathedrale zur Hl. Dreifaltigkeit vor, mit ihm zelebrierten der Bischofsvikar Erzpriester Ioannis Nikolitsis, Mönchspriester Arsenios Vouvidis und Erzdiakon Maximos Rugyko. Auf Grund der Corona-Beschränkungen mussten die Feierlichkeiten dieses Jahr ohne Anwesenheit des Volkes stattfinden, die Gottesdienste wurden aber per Lifestream über den Youtube-Kanal der Metropolis von Austria übertragen und so den Gläubigen die Möglichkeit gegeben, von zu Hause aus am Gebet teilzuhaben.

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Feierlichkeiten zum Fest der Geburt Christi

Weiterlesen: Feierlichkeiten zum Fest der Geburt ChristiAnlässlich des großen Festes der Geburt und Menschwerdung Christi wurden auch in diesem Jahr zahlreiche Gottesdienste in der Metropolis von Austria und dem Exarchat von Ungarn gefeiert. Auf Grund der Hygienevorschriften und Abstandsregeln im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie war ein gemeinsames feiern, so wie in den vergangenen Jahren, dieses Jahr nicht möglich. Um trotz der geringeren Teilnehmerzahlen pro Gottesdienst möglichst allen Gläubigen die Mitfeier am Gottesdienst zu ermöglichen, wurden in vielen Gemeinden mehrere Gottesdienste gefeiert.

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Weihnachtsbotschaft von Patriarch Bartholomaios I.

Weiterlesen: Weihnachtsbotschaft von Patriarch Bartholomaios I.„Wir feiern Christi Geburt und beten für unsere Geschwister in Gefahren und Krankheiten. Wir bewundern den Opfermut der Ärzte, der Pflegenden und aller, die dazu beitragen, die Pandemie zu bekämpfen.“ – Das betont Seine Allheiligkeit, der Ökumenischen Patriarch Bartholomaios I. in seiner heurigen Weihnachtsbotschaft. Die Pandemie habe viele Gewissheiten zertrümmert, die Grenzen des Größenwahns des modernen Menschen, der sich zum Gott erhoben hat, offengelegt und die Macht der Solidarität offenbart. Mit der Fleischwerdung des göttlichen Wortes zu Weihnachten hat sich der Inhalt, die Ausrichtung und der Zweck der menschlichen Existenz offenbart, so Patriarch Bartholomaios: „Gott ist Mensch geworden, damit wir vergöttlicht werden.“ Dies sei die höchste Ehre für den Menschen, „die seiner Existenz eine unüberbietbare Würde verleiht. Deshalb gilt: „Wer die Menschenwürde verletzt, wendet sich gegen Gott.“ Nichts sei so heilig wie der Mensch, „weil Gott seine Natur angenommen hat.“

Die Weihnachtsbotschaft des Patriarchen im Wortlaut.

Weihnachtsbotschaft von Metropolit Arsenios

Weiterlesen: Weihnachtsbotschaft von Metropolit Arsenios„Kein Virus kann uns Angst machen, wenn wir den Sohn Gottes in uns haben!“ – Das betont Metropolit Arsenios in seiner heurigen Weihnachtsbotschaft. Auch wenn dieses Weihnachtsfest unter noch nie dagewesenen und für die ganze Welt schwierigen Umständen gefeiert wird, ist gewiss: „Der Sohn und Logos Gottes hat für uns Menschen und für unser Heil Fleisch angenommen ‚aus dem Heiligen Geist und der Jungfrau Maria‘. Er tritt ein in die menschliche Geschichte, als Mensch nimmt Er Anteil am Lauf der Welt im Rahmen des Göttlichen Heilsplanes, um einem jeden einzelnen von uns die Möglichkeit zu schenken, Sein Kind zu werden.“ Die Fleischwerdung des Sohnes und Logos Gottes schenkt dem Menschen die Möglichkeit der Erlösung. Christus wird in Bethlehem geboren, so Metropolit Arsenios, „damit die Menschen und die ganze Welt wahrhaft leben können“.

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Details zum liturgischen Programm finden Sie auf der Website des Klosters.

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