Pilgerreise ins Heilige Land 2019

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Vom 1. bis 8. Februar 2019 führte die Metropolis von Austria erneut eine Pilgerreise ins Heilige Land durch. Unter der Leitung von Metropolit Arsenios reiste eine Gruppe von rund 60 Pilgern an die Stätten des Wirkens des Herrn, um gemeinsam diese Stätten zu besuchen, zu beten und geistige Kraft zu schöpfen. Die Gruppe wurde unter anderem auch begleitet von Bischof Paisios von Apameia, Bischofsvikar und Erzpriester des Ökumenischen Thrones Ioannis Nikolitsis, sowie Erzdiakon Maximos.

 

Am Anreisetag, dem 1. Februar, stand bereits der Besuch des Grabes des Hl. Großmärtyrers Georgs in Lod, sowie des Klosters der Erzengel in Jaffa auf dem Programm. 

Am Samstag den 2. Februar begab sich die Gruppe nach Samaria zum Jakobsbrunnen und der Kirche der Hl. Fotini, sowie zur Behausung des heiligen Märtyrers Philoumenos des Agiotaphiten. Es folgte der Besuch von Burqin und der Kirche des Heiligen Georg, wo der Herr die zehn Aussätzigen heilte.

Am Sonntag wurde das Kloster von Maria und Martha in Bethanien besucht, wo auch die Göttliche Liturgie gefeiert wurde. Nach einem kurzen Aufenthalt im Kloster des heiligen Georg Chozevitis in Wadi Qelt begab sich die Pilgergruppe nach Jericho ins Kloster des Propheten Elischa, wo sich der Maulbeerfeigenbaum, auf den Zachäus hinaufstieg befindet und bestieg sodann den Berg Sarantarion (Berg der Versuchung). Anschließend wurde das Kloster des heiligen Gerasimos Jordanitis besucht, sowie der Ort der Taufe Christi am Jordan, wo Metropolit Arsenios eine Wasserweihe feierte und die Pilgergruppe in Erinnerung an die Taufe Christi in den Jordan stiegen.

Der Montag begann mit der Feier der Göttlichen Liturgie in Gethsemani, am Grab der allheiligen Gottesgebärerin gefeiert. Danach wurde der Ort der Steinigung des heiligen Stephanus besucht, die Grabeskirche, anschließend empfing Seine Seligkeit Patriarch Theophilos III. von Jerusalem die Pilgergruppe und hieß sie in Jerusalem herzlich willkommen. Er betonte die Bedeutung der heiligen Stätten für das christliche Leben und berichtete von den zahlreichen Initiativen des Patriarchats von Jerusalem, die Orte des Wirkens Christi zu erhalten und Pilgern aus der ganzen Welt den Besuch zu ermöglichen. 

Metropolit Arsenios dankte Seiner Seligkeit für den herzlichen Empfang und das segensreiche Wirken des Patriarchates von Jerusalem. Er führte aus, wie wichtig und nutzbringend es für die Christen ist, die Stätten des Wirkens Christi zu besuchen und Kraft zu schöpfen für den alltäglichen geistigen Kampf. 

Den weiteren Tag über wurde die Altstadt von Jerusalem besucht, mit so wichtigen Stationen wie dem Haus der heiligen und gerechten Gottesahnen Joachim und Anna, dem Teich Betesda beim Schaftor, dem Gefängnis des Apostels Petrus, dem Prätorium, dem Klosters Panagia Saintanagia und dem Kloster Megali Panagia.

In der Nacht wurde die Agrypnie und Göttliche Liturgie am Hl. Grab Christi in Jerusalem gefeiert. 

Dienstag den 5. Februar folgte der Besuch des Klosters der Verklärung des Herrn auf dem Berg Tabor, sowie von Nazaret, der Ort der Verkündigung Mariens. Sodann reiste die Pilgergruppe nach Kana in Galiläa, wo unser Herr sein erstes Wunder wirkte, indem er Wasser in Wein verwandelte und besuchte anschließend das Kloster der heiligen Apostel in Tiberias und die Kirche der heiligen Apostel im antiken Kafarnaum, wo unser Herr die Mehrzahl seiner Wunder gewirkt hat.

Am Mittwoch wurde Orini, den Geburtsort des heiligen Johannes des Täufers, und Katamonas, wo sich das Grab des heiligen Simeon befindet. Es folgte der Besuch des Ölbergs (des Ortes der Himmelfahrt des Herrn), des Kreuzklosters, des Klosters des heiligen Onouphrios und des Klosters des Hl. Zion mit der Patriarchalschule, das Grab David, der Abendmahlssaal und die Wohnung des heiligen Johannes des Theologen, in der die Gottesmutter entschlafen ist. 

Am Donnerstag wurde die Göttliche Liturgie in der Geburtskirche in Bethlehem gefeiert, es folgte der Besuch des Klosters der Hirten in Bet Sahour, des Klosters des heiligen Theodosios Koinobiarchis, wo sich die Grotte der drei Magier befindet und des Klosters des heiligen Savvas des Geheiligten. Das Kloster des Heiligen Savvas durfte entsprechend der Tradition nur von den Männern der Gruppe betreten werden, die Frauen wurden vor dem Kloster von einem Mönchspriester des Klosters besucht, der Ihnen Reliquien des Klosters zur Verehrung brachte und sie segnete. Danach setzte die wieder vereinigte Gruppe ihre Reise gemeinsam fort.

Am Freitag den 8. Februar endete die Pilgerreise und die Pilgergruppe fuhr nach Tel Aviv, um von dort in ihre jeweiligen Herkunftsländer zurückzureisen.

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