Seine Eminenz Metropolit Hierotheos von Nafpaktos in Austria

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Am Sonntag, 8. Dezember 2019, besuchte Seine Eminenz Metropolit Hierotheos von Nafpaktos die Metropolis von Austria und feierte die Göttliche Liturgie in der Kathedrale zur Hl. Dreifaltigkeit, gemeinsam mit Seiner Eminenz Metropolit Arsenios von Austria, mit seinem Protosynkellos Kallinikos Georgatos, dem Erzpriester Ioannis Nikolitsis, dem Priestermönch Bartholomäus Ungureanu, dem Priester Nemanja Komnenov und Erzdiakon Maximos Rudko. Mit ihnen feierten zahlreiche Gläubige.

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Metropolit Hierotheos predigte über das Tagesevangelium, über jene Frau, die seit 18 Jahren krank war, aber dennoch von einer großen Sehnsucht nach Heilung und nach Christus erfüllt war. Aufgrund dieser Sehnsucht und ihres Glaubens fand sie schließlich doch noch Heilung bei Christus. Weiters sprach Metropolit Hierotheos auch über die Sünde, die, sobald sie den Verstand (nous) des Menschen infiziert habe, beinahe unweigerlich zur Sünde führe und damit zur Trennung der lebenswichtigen Beziehung zu Gott. Gerade die Kirche sei jedoch der Ort, in dem die Heilung der Verletzungen der Sünde möglich ist, wie der Metropolit ausführte und die Kirche mit einem „Krankenhaus“ verglich, in dem und durch deren Mysterien die Heilung und Heiligung des Menschen möglich ist.

Metropolit Arsenios bedankte sich für den Besuch Seiner Eminenz, der einige Tage in Wien verbrachte und unter anderem auch an der Vollversammlung der Kleriker und Mönche der Metropolis als Hauptredner über geistliche und pastorale Themen teilgenommen hat, um gemeinsam Kraft und Perspektiven für die weitere pastorale Arbeit der Metropolis zu gewinnen. Metropolit Hierotheos habe sich, so Metropolit Arsenios, als empirischer Theologe sein ganzes Leben lang bemüht, die Theologie nicht nur zu lernen und zu lehren, sondern vor allem zu leben.

Am Ende der Liturgie waren alle Gläubigen zu einer kleinen Agape eingeladen. Außerdem folgte noch ein Vortrag von Metropolit Hierotheos über den hl. Sophroni (Sacharow) von Essex, einem neuen Priestermönch und Heiligen, der in England lebte und dort ein Kloster gegründet hatte. Metropolit Hierotheos hatte ihn noch persönlich kennengelernt und wurde selbst von ihm viele Jahre geistig begleitet. Von ihm lernte er auch das Gebet kennen. Nach der Beantwortung der zahlreichen Fragen zum Vortrag fuhren Metropolit Arsenios und Metropolit Hierotheos nach Ungarn, wo letzterer noch einen weiteren Vortrag über das Vaterunser hielt. Auf diese Weise konnte ein sehr begegnungsreicher und geistig äußerst reichhaltiger Tag beschlossen werden.

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