Pfingstfest 2019
Besuch Seiner Eminenz in Tschechien
Lange Nacht der Kirchen
Patronatsfest der Kirche der Hl. Konstantin und Helena in Beloiannisz
Bischöfliche Göttliche Liturgie im Kloster Maria Schutz

Metropolit Arsenios: „Die Lange Nacht der Kirchen soll die Menschen näher zu Christus bringen“

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Tausende Menschen haben auch im Jahr 2018 wieder über mehrere Stunden verteilt die griechisch-orthodoxe Dreifaltigkeitskathedrale und die nahe St. Georgskirche besucht. Metropolit Arsenios sprach von einer "Nacht, die von den Menschen gerne angenommen wird" und die „die Menschen näehr zu Christus bringen soll“. Der Metropolit verbrachte den Abend in den beiden Kirchen, wo viele Besucher das Gespräch mit ihm suchten.

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Feier des Festes des heiligen Konstantin und der heiligen Helena

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Am Sonntag, 20. Mai 2018, beging die Kirchengemeinde in Beloiannisz das Fest ihrer Namenspatronen, des hl. Konstantin und der hl. Helena. Die Göttliche Liturgie wurde von Metropolit Arsenios von Austria gemeinsam mit dem Priestermönch Martinos und dem Pfarrer der Gemeinde P. Robert Szentirmai sowie den beiden Diakonen P. Maximos und P. Prodromos zelebriert.

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Patronatsfest in Ungarn: „Zur Weisheit Gottes“

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Am Sonntag, 29. April 2018, besuchte Metropolit Arsenios die Kirchengemeinde „Zur Weisheit Gottes“ in Budapest, um gemeinsam mit Generalvikar und Archimandrit des Ökumenischen Thrones P. Paisios, P. Grigorios, und den Diakonen P. Maximos und P. Prodromos das erste Patronatsfest der Kirchengemeinde zu feiern. Obwohl das Fest der Weisheit Gottes in der Mitte der Osterzeit vor Pfingsten gefeiert wird (heuer 2. Mai), wurde das Fest aus pastoralen Gründen vorgefeiert, damit es auch den Gläubigen möglich war, in großer Zahl zu erscheinen.

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Schulgottesdienst zu Ostern 2018

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Am Ostermontag, 9. April 2018, feierte Metropolit Arsenios von Austria gemeinsam mit zahlreichen Schülerinnen und Schülern, mit Lehrerinnen und Lehrern und mit Fachinspektor Branislav Djukaric den traditionellen Osterschulgottesdienst. Die österliche Liturgie wurde zelebriert von Metropolit Arsenios, Bischofsvikar und Erzpriester des Ökumenischen Thrones P. Ioannis Nikolitsis, Erzpriester P. Emmanuel Nutu, Priester P. Sladjan Vasic und Diakon P. Maximos Rudko. Die Liturgie wurde in deutscher Sprache gefeiert, wobei die feierlichen österlichen Gesänge in vielen verschiedenen Sprachen gesungen wurden, um auf diese Weise auch die Universalität der Auferstehung Christi zu zeigen: Christus ist auferstanden, um alle Menschen zu erlösen!

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Christus ist auferstanden!

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Vom 1. bis 8. April 2018 wurden überall in der Metropolis von Austria und im Exarchat von Ungarn die Gottesdienste zur Karwoche und zum großen und frohen Fest der Auferstehung Christi gefeiert. Am Sonntag- und am Montagabend nahm der Metropolit an den Karmetten in der Georgskirche in Wien teil, am Dienstag besuchte er die Gemeinden in Budapest und feierte dort mit ihnen die Karmette.

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Osterbotschaft 2018 von Seiner Allheiligkeit Patriarch Bartholomaios I.

Weiterlesen: Osterbotschaft 2018 von Seiner Allheiligkeit Patriarch Bartholomaios I.Die Erfahrung der Auferstehung Christi, des alle errettenden Sieges des Lebens über den Tod, ist der Kern des Glaubens. Das bekräftigt Seine Allheiligkeit Patriarch Bartholomaios I. in seiner heurigen Osterbotschaft. „Das Leben der orthodoxen Gläubigen wird in all seinen Aspekten und Dimensionen vom Glauben an die Auferstehung durchtränkt und gespeist“, so der Patriarch wörtlich. Das österliche Erleben ist nicht einfach nur eine Erinnerung an die Auferstehung des Herrn, „sondern auch die Erfahrung unseres eigenen Neu-Werdens und die unerschütterliche Gewissheit, dass alles in der Endzeit vollendet wird“.

Das Evangelium der Auferstehung ertönt heute freilich in einer Welt, „die erfüllt ist von sozialer Ungerechtigkeit und der Missachtung der menschlichen Person“, kritisiert Patriarch Bartholomaios und weiter wörtlich: „Es erklingt in einer Welt, die für Flüchtlinge und ungezählte unschuldige Kinder zum Golgotha geworden ist.“ Doch das Evangelium der Auferstehung proklamiert unerschütterlich, „dass das Leben der Menschen vor Gott absolute Würde hat. Es verkündet, dass die Leiden und Nöte, dass das Kreuz und Golgotha nicht das letzte Wort haben.“ Es könne nicht sein, „dass die Peiniger über ihre tragischen Opfer obsiegen“.

Zwar befindet sich in der orthodoxen Kirche das Kreuz im Mittelpunkt der Frömmigkeit, doch sei es nicht die letzte Wirklichkeit und bestimme auch nicht das Endziel der Ausrichtung des kirchlichen Lebens. Denn: „Die eigentliche Bedeutung des Kreuzes besteht darin, dass es zur Auferstehung, also zur Fülle unseres Glaubens führt“, so Patriarch Bartholomaios, der allen orthodoxen Gläubigen den österlichen Gruß zuruft: „Christus ist auferstanden!“

Die Osterbotschaft des Patriarchen im Wortlaut.

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16.06.2019: Pfingstsonntag

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