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Apostellesung vom 7. Sonntag nach Pfingsten (2. Timotheus 2:1-10)

Prokeimenon. 7. Ton
Der Gerechte wird sich freuen im Herrn
Vers: Höre, Gott, auf meine Stimme.

Lesung aus dem Katholischen Brief des Apostel Jakobus

Du, mein Kind Timotheus, werde stark in der Gnade, die in Christus Jesus ist, und was du von mir durch viele Zeugen gehört hast, das vertraue treuen Menschen an, die fähig sind, auch andere zu lehren. Du aber erleide Leid wie ein guter Soldat Jesu Christi. Niemand, der Kriegsdienst tut, verwickelt sich in die Geschäfte des Lebens, damit er dem, der ihn angeworben hat, gefalle. Wenn aber jemand kämpft, wird er nicht gekrönt, es sei denn, er kämpft rechtmäßig. Der arbeitende Landmann muss als Erster von den Früchten genießen. Bedenke, was ich sage; der Herr gebe dir Verständnis in allem. Denke an Jesus Christus, der aus den Toten auferweckt.

2. Timotheus 2:1-10

Überarbeitet nach dem Patriarchalen Text, Ἡ Καινὴ Διαθήκη ἐγκρίσει τῆς Μεγάλης τοῦ Χριστοῦ Ἐκκλησίας, Hrsg. Β. Ἀντωνιάδου, Ἐν Κωνσταντινουπόλει 1904.

Apostellesung vom 8. Sonntag nach Pfingsten (1 Kor 1,10–17))

Prokeimenon. 7. Ton
Der Herr wird seinem Volk Kraft geben, der Herr wird sein Volk in Frieden segnen.
Vers: Bringt dar dem Herr, ihr Söhne Gottes, bringt dar dem Herrn Lob und Ehre.

Lesung aus dem 1. Brief des Apostel Paulus an die Korinther

Brüder, ich ermahne euch aber im Namen unseres Herrn Jesus Christus: Seid alle einmütig und duldet keine Spaltungen unter euch; seid vielmehr eines Sinnes und einer Meinung! Es wurdemir nämlich, meine Brüder und Schwestern, von den Leuten der Chloë berichtet, dass es Streitigkeiten unter euch gibt. Ich meine damit, dass jeder von euch etwas anderes sagt: Ich halte zu Paulus - ich zu Apollos - ich zu Kephas - ich zu Christus. Ist denn Christus zerteilt? Wurde etwa Paulus für euch gekreuzigt? Oder seid ihr auf den Namen des Paulus getauft worden? Ich danke Gott, dass ich niemanden von euch getauft habe, außer Krispus und Gaius, sodass keiner sagen kann, ihr seiet auf meinen Namen getauft worden. Ich habe allerdings auch das Haus des Stephanas getauft. Ob ich sonst noch jemanden getauft habe, weiß ich nicht mehr. Denn Christus hat mich nicht gesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu verkünden, aber nicht mit gewandten und klugen Worten, damit das Kreuz Christi nicht um seine Kraft gebracht wird.

1 Kor 1,10–17

Überarbeitet nach dem Patriarchalen Text, Ἡ Καινὴ Διαθήκη ἐγκρίσει τῆς Μεγάλης τοῦ Χριστοῦ Ἐκκλησίας, Hrsg. Β. Ἀντωνιάδου, Ἐν Κωνσταντινουπόλει 1904.

Apostellesung vom 10. Sonntag nach Pfingsten (1 Kor 4,9–17)

Prokeimenon. 1. Ton
Dein Erbarmen, Herr, komme auf uns herab, denn wir haben auf Dich vertraut.
Vers: Jubelt, ihr Gerechten, im Herrn. Den Rechtschaffenen gebührt Lobgesang.

Lesung aus dem 1. Brief des Apostel Paulus an die Korinther

Brüder, Gott hat uns Apostel auf den letzten Platz gestellt, wie Todgeweihte; denn wir sind zum Schauspiel geworden für die Welt, für Engel und Menschen. Wir stehen als Toren da um Christi willen, ihr dagegen seid kluge Leute in Christus. Wir sind schwach, ihr seid stark; ihr seid angesehen, wir sind verachtet. Bis zur Stunde leiden wir Hunger und Durst und Blöße und werden mit Fäusten geschlagen und sind heimatlos. Wir mühen uns ab, indem wir mit eigenen Händen arbeiten; wir werden beschimpft und segnen; wir werden verfolgt und halten stand; wir werden geschmäht und reden gut zu. Wir sind sozusagen der Unrat der Welt geworden, der Abschaum von allen bis heute. Nicht um euch zu beschämen, schreibe ich das, sondern um euch als meine geliebten Kinder zu ermahnen. Hättet ihr nämlich auch unzählige Erzieher in Christus, so doch nicht viele Väter. Denn in Christus Jesus habe ich euch durch das Evangelium gezeugt οι η και. Darum ermahne ich euch: Haltet euch an mein Vorbild!

1 Kor 4,9–17

Überarbeitet nach dem Patriarchalen Text, Ἡ Καινὴ Διαθήκη ἐγκρίσει τῆς Μεγάλης τοῦ Χριστοῦ Ἐκκλησίας, Hrsg. Β. Ἀντωνιάδου, Ἐν Κωνσταντινουπόλει 1904.

Apostellesung vom 11. Sonntag nach Pfingsten (1 Kor 9,2–12)

Prokeimenon. 1. Ton
Meine Stärke und mein Lobgesang ist der Herr, und Er wurde mir zum Heil.
Vers: Der Herr züchtigte mich, doch dem Tod übergab Er mich nicht.

Lesung aus dem 1. Brief des Apostel Paulus an die Korinther

Brüder, ihr seid im Herrn das Siegel meines Apostelamtes. Das aber ist meine Rechtfertigung vor denen, die abfällig über mich urteilen: Haben wir nicht das Recht, zu essen und zu trin-
ken? Haben wir nicht das Recht, eine Schwester im Glauben mitzunehmen, wie die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn und wie Kephas? Haben nur ich und Barnabas kein Recht, nicht zu arbeiten? Wer leistet denn Kriegsdienst und bezahlt sich selber den Sold? Wer pflanzt einen Weinberg und isst nicht von seinem Ertrag? Oder wer weidet eine Herde und trinkt nicht von der Milch der Herde? Sage ich das nur als Mensch? Sagt das nicht auch das Gesetz? Im Gesetz des Mose steht doch: Du sollst dem Ochsen beim Dreschen keinen Maulkorb anlegen. Liegt denn Gott etwas an den Ochsen? Spricht er nicht allenthalben unseretwegen? Ja, unseretwegen wurde geschrieben: Der Pflüger wie der Drescher sollen ihre Arbeit in der Erwartung tun, ihren Teil zu erhalten. Wenn wir für euch die Geistesgaben gesät haben, ist es dann zu viel verlangt, wenn wir von euch die irdischen Gaben ernten? Wenn andere an dem, was euch gehört, teilhaben dürfen, dann nicht wir erst recht? Aber wir haben von diesem Recht keinen Gebrauch gemacht. Vielmehr ertragen wir alles, um dem Evangelium Christi kein Hindernis in den Weg zu legen.

1 Kor 9,2–12

Überarbeitet nach dem Patriarchalen Text, Ἡ Καινὴ Διαθήκη ἐγκρίσει τῆς Μεγάλης τοῦ Χριστοῦ Ἐκκλησίας, Hrsg. Β. Ἀντωνιάδου, Ἐν Κωνσταντινουπόλει 1904.

Apostellesung vom 12. Sonntag nach Pfingsten (Heb 9,1-7)

Prokeimenon. 3. Ton
Meine Seele preist die Größe des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.
Vers: Denn er hat auf die Niedrigkeit seiner Magd geschaut; siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter

Lesung aus dem 1. Brief des Apostel Paulus an die Korinther

Brüder, die erste Ordnung hatte Vorschriften für den Gottesdienst und ein Heiligtum, das dieser Welt zugehörte. Denn es wurde ein Zelt errichtet: der vordere Teil, in dem sich der Leuchter, der Tisch und die Schaubrote befanden; dieser wird das Heilige genannt. Hinter dem zweiten Vorhang aber war das Zelt, das man das Allerheiligste nennt. Es enthielt den goldenen Rauchaltar und die Bundeslade, die allseits mit Gold überzogen war. In ihr befanden sich ein goldenes Gefäß mit dem Manna, der Stab Aarons, der gesprossen hatte, und die Tafeln des Bundes. Darüber waren die Cherubim der Herrlichkeit, die den Sühnedeckel überschatteten. Darüber kann man jetzt nicht im Einzelnen sprechen. So war alles eingerichtet: In das vordere Zelt gehen die Priester ständig hinein, um den Gottesdienst zu verrichten; in das zweite aber geht nur einmal im Jahr der Hohepriester allein, nicht ohne Blut, das er darbringt für sich selbst und für die Verfehlungen des Volkes.

Heb 9,1-7

Überarbeitet nach dem Patriarchalen Text, Ἡ Καινὴ Διαθήκη ἐγκρίσει τῆς Μεγάλης τοῦ Χριστοῦ Ἐκκλησίας, Hrsg. Β. Ἀντωνιάδου, Ἐν Κωνσταντινουπόλει 1904.

Apostellesung vom Sonntag der 9. Woche nach Pfingsten

Lesung aus dem 1. Brief des Apostel Paulus an die Korinther

Wir sind ja Gottes Mitarbeiter; ihr seid Gottes Ackerfeld, Gottes Bauwerk. Entsprechend der mir verliehenen Gnade Gottes habe ich als kundiger Baumeister den Grund gelegt; ein anderer baut darauf weiter. Jeder aber sehe zu, wie er darauf weiterbaut. Denn einen anderen Grund vermag niemand zu legen als den, der gelegt ist, und das ist Jesus Christus. Ob aber einer auf diesen Grund mit Gold, Silber, kostbaren Quadern, Holz, Heu oder Stroh weiterbaut: das Werk eines jeden wird offenbar werden; denn der Tag des Gerichts wird es erweisen, weil es sich im Feuer offenbart. Und das Feuer wird prüfen, was das Werk eines jeden wert ist. Wenn das Werk standhält, das er aufgebaut hat, so wird er Lohn empfangen. Wenn aber das Werk von einem verbrennt, muss er den Schaden tragen; er selbst wird zwar gerettet werden, jedoch so wie durch Feuer hindurch. Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? Wer den Tempel Gottes vernichtet, den wird Gott vernichten; denn der Tempel Gottes ist heilig und der seid ihr.

1 Kor 3,9-17

Überarbeitet nach dem Patriarchalen Text, Ἡ Καινὴ Διαθήκη ἐγκρίσει τῆς Μεγάλης τοῦ Χριστοῦ Ἐκκλησίας, Hrsg. Β. Ἀντωνιάδου, Ἐν Κωνσταντινουπόλει 1904.

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