Bischöfliche Göttliche Liturgie in der rumänischen Kirche zum Heiligen Geist in Wien
Dreitägige Feier zum Gedenken an die Kleinasiatische Katastrophe in der Metropolis von Austria
Versammlung des Klerus und der Mönche der Metropolis von Austria und des Exarchats von Ungarn
Laisierung von Erzpriester Sladjan Vasic
Bischöfliche Konzelebration in der serbischen Gemeinde zum hl. Nikolaus in Szeged (Ungarn)

Osterhirtenbrief von Seiner Allheiligkeit Patriarch Bartholomaios

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Zum Frieden ruft Patriarch Bartholomaios in seinem diesjährigen Osterhirtenbrief auf, in dem er sich auch solidarisch mit dem ukrainischen Volk zeigt. Ostern ist die Feier der Freiheit, der Freude und des Friedens. Die Auferstehung ist für die Orthodoxen der Mittelpunkt ihres Glaubens. Umso entsetzlicher sei auf der anderen Seite „die vielfältige Gewalt, die soziale Ungerechtigkeit und die Missachtung der Menschenrechte in unserer Zeit“, beklagt der Patriarch.

Die freudige Kunde von der Auferstehung Christi erklinge zur gleichen Zeit mit dem Lärm der Waffen, „mit dem Schrei der Verzweiflung der unschuldigen Opfer der kriegerischen Gewalt und der Klage der Flüchtlinge, unter denen sich zahllose unschuldige Kinder befinden“. Bartholomaios wörtlich: „Wir leiden mit dem frommen, mutigen ukrainischen Volk, das ein schweres Kreuz trägt. Wir beten und kämpfen für den Frieden und die Gerechtigkeit sowie für diejenigen, die beides entbehren.“

Für Christen sei es unvorstellbar, „angesichts dieser Verhöhnung der Menschenwürde zu schweigen“, so Patriarch Bartholomiaos. Der Kirche Christi komme von ihrer Natur her die Aufgabe der Friedensstifterin zu. Die Kirche bete nicht nur um den „Frieden von oben“ und den „Frieden der ganzen Welt“, sondern betone auch, wie wichtig es sei, dass die Menschen sich für den Frieden einsetzen.

Der Osterhirtenbrief des Patriarchen im Wortlaut finden Sie hier (.PDF).

Osterbotschaft von Seiner Eminenz Metropolit Arsenios

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Zum Gebet und zum Einsatz für den Frieden in der Ukraine ruft Metropolit Arsenios in seinem heurigen Osterhirtenbrief auf. „Die Tragödie des Krieges in der Ukraine soll uns wachrütteln und an die Worte unseres auferstandenen Herrn erinnern“, schreibt der Metropolit: „Der Friede Christi hat nichts zu tun mit Habgier oder Herrschsucht, die nur zu kriegerischen Zerwürfnissen, Trauer und verlorenen Leben führt, sondern der Friede ist die wahre Versöhnung und das Leben selbst, wie die gotttragenden Väter unserer Kirche betonen.“ Der von den Toten Auferstandene sei der große Friedensfürst. Er habe „Frieden gestiftet am Kreuz durch Sein Blut“, die tragischen Folgen des Sündenfalls aufgehoben und uns mit unserem Gott und Vater versöhnt.

„Nur Christus kann für den Menschen den wahren Frieden bringen: im Herzen, in den Gedanken und in seinen Emotionen“, so Metropolit Arsenios: „Je näher der Christ dem auferstandenen Herrn kommt, desto mehr wird sein Leben ein Leben in Christus, desto mehr erfüllt der Friede des Herrn seine ganze Existenz.“ Der Sieg des Lebens über den Tod sei ein Ereignis, „das uns ganz persönlich betrifft. Erfüllt vom Licht des auferstandenen Christus spüren wir in der Tiefe unserer Seele die Befreiung von der geistigen Sterblichkeit und die Möglichkeit, durch Seine Gnade von Leben und Frieden erfüllt zu werden.“ Und Metropolit Arsenios appelliert an die Gläubigen: „Beten wir alle gemeinsam für den Frieden in der Welt, auf dass unsere Schwestern und Brüder wieder in Frieden in der Ukraine leben können.“

Der Osterhirtenbrief des Metropoliten im Wortlaut finden Sie hier (.PDF).

Göttliche Liturgie für ukrainische orthodoxe Gläubige im burgenländischen Apetlon

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Am Samstag, den 16. April 2022, feierte Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria gemeinsam mit Priestermönch Bartholomäus, Priester Mykola Lesiuk und Erzdiakon Maximos Rugyko die Göttliche Liturgie in der Pfarrkirche von Apetlon für die vor kurzem in der Region angekommenen orthodoxen Gläubigen aus der Ukraine.

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Sonntag der Kreuzverehrung und Nationalfeiertag anlässlich der Griechischen Revolution 1821

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Am dritten Fastensonntag, den 27. März 2022, am Fest der Kreuzverehrung, feierte Seine Eminenz Metropolit Arsenios und Exarch von Ungarn in der Kirche zum hl. Georg gemeinsam mit Priester Aristeidis Ganosis, Erzdiakon Maximos Rugyko und zahlreichen Gläubigen die Göttliche Liturgie. Gemeinsam verehrten sie das kostbare Kreuz und empfingen geistliche Stärkung inmitten der Großen Fastenzeit. 

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Neues Schulbuch für den orthodoxen Religionsunterricht erschienen

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Die Metropolis von Austria freut sich, dass kürzlich und nach intensiver Vorbereitung durch die Religionspädagogische Kommission ein neues Schulbuch für den orthodoxen Religionsunterricht veröffentlicht wurde. Es handelt sich um den ersten Band einer auf drei Bände angelegten Reihe von Schulbüchern für den kompetenzorientierten Religionsunterricht, die unter dem Titel „Meine Glaubensreise“ erscheinen werden. Der erste Band behandelt unter der Frage „Wer ist Gott?“ verschiedene Themen aus dem Alten Testament. 

In seinem Segenswort zeigt sich Metropolit Arsenios davon überzeugt, dass das neue Schulbuch neben dem Religionsunterricht auch im außerschulischen Bereich, etwa in der Jugendseelsorge von Interesse sein werde. Die hauptverantwortlichen Herausgeber, Prof. Athanasios Stogiannidis und Archimandrit Ilias Papadopoulos betonen gemeinsam mit Prof. Ioan Moga und Fachinspektor Branislav Djukaric in ihrem Vorwort, dass es sich bei dem neuen Schulbuch um eine Premiere handle, da es das erste Schulbuch für den orthodoxen Religionsunterricht in der Sekundarstufe sei. Sie laden die Schülerinnen und Schüler ein, sich auf eine spannende und entdeckungsreiche Reise zu den kostbaren Schätzen des Glaubens der Orthodoxen Kirche zu machen. 

Das Schulbuch „Meine Glaubensreise – Band 1: Wer ist Gott?“ ist auch im Kirchenladen der Metropolis von Austria (Fleischmarkt 13, 1010 Wien) zum Preis von 18,90€ erhältlich. 

Außerdem freut sich die Metropolis von Austria, dass das aufgrund der hohen Nachfrage zwischenzeitlich vergriffene zweisprachige Gebetbuch wieder erhältlich ist (19,00€). Ein Nachdruck des deutschsprachigen Schulgebetbuches ist außerdem bereits im Gange.

Die aktuell erhältlichen Bücher der Metropolis von Austria finden Sie hier.

Erste Hilfslieferung in der Ukraine eingetroffen

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Dankbar für die großartige Unterstützung und Solidarität vieler Menschen darf die Metropolis von Austria berichten, dass die erste Hilfsladung mit Sachspenden in der Ukraine eingetroffen ist. Unsere Schwestern und Brüder vor Ort sind sehr dankbar für dieses starke Zeichen der Solidarität und die sofortige Hilfe. Zusätzlich zu den Sachspenden in Form von Medikamenten, Lebensmitteln, Kleidung usw. haben bereits viele ihre Herzen und auch Häuser geöffnet und die ersten 40 Familien bei sich zu Hause aufgenommen. Dafür ein von Herzen kommendes Vergelt’s Gott!

Die Metropolis von Austria wird sich auch weiterhin bemühen, Ihre Geld- und Sachspenden gezielt und dort, wo sie am meisten gebraucht werden, einzusetzen, um die Not der Menschen in der Ukraine und auf der Flucht zu lindern.

Geldspenden können auf das folgende Konto überwiesen werden:

Metropolis von Austria
IBAN: AT14 3200 0001 0660 4771
BIC: RLNWATWW
Betreff: Hilfe Ukraine

Sachspenden werden in der Kathedrale zur Hl. Dreifaltigkeit, Fleischmarkt 13, 1010 Wien gesammelt.

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So Mo Di Mi Do Fr Sa
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4. Dezember 2022: 10. Lukassonntag

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Die Metropolis von Austria organisiert eine Vielzahl an karitativen, seelsorgerlichen und kulturellen Aktivitäten in Österreich und Ungarn. Da unsere Diözese, wie auch unsere Gemeinden, sich ausschließlich von Spenden finanzieren, sind wir für jede Hilfe und Unterstützung herzlich dankbar!

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Wien (in deutscher Sprache)

siehe www.orthodoxie.at

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St. Andrä am Zicksee

Details zum liturgischen Programm finden Sie auf der Website des Klosters.

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