Patrozinium der Gemeinde in Leoben
Pfingstfest in der Metropolis von Austria
Fest des hl. Paisios und Namenstag von Bischof Paisios von Apameia
Abschlussfeier des Schuljahres in Keszthely
Vereinbarung zum Religionsunterricht und Pressetermin zum Ethikunterricht

Priesterweihe und Pastoralbesuch im Exarchat in Ungarn

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Am vergangenen Wochenende, vom 14. und 16. Mai 2021, besuchte Seine Eminenz Metropolit Arsenios, begleitet von Erzdiakon Maximos Rugyko das Exarchat in Ungarn. Am Samstag weihte der Metropolit durch Gebet und Handauflegung Diakon Zsolt Füzesi in der Kirche zur Hl. Dreifaltigkeit in Kecskemet zum Priester. An der Priesterweihe nahmen neben dem Klerus auch zahlreiche Gläubige des Exarchats teil.

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Feier der Hohen und Heiligen Karwoche und der Auferstehung des Herrn in der Metropolis von Austria

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Mit großem Glanz und gebührender Feierlichkeit wurde in der Metropolis von Austria die Hohe und Heilige Karwoche begangen. Sowohl in Wien als auch in den Gemeinden und Pfarren der Metropolis in Österreich wie des ungarischen Exarchats wurde würdig des Leidens und der glorreichen Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus gedacht. Aufgrund der noch immer herrschenden Einschränkungen wurden in der Hohen und Heiligen Karwoche und besonders am Osterfest selbst die Anzahl der Gottesdienste deutlich erhöht, um möglichst vielen Gläubigen die Teilnahme an diesem Fest der Feste zu ermöglichen.

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„Des Todes Tod feiern wir“

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Metropolit Arsenios von Austria und Exarch von Ungarn und Mitteleuropa

„Des Todes Tod feiern wir, die Vernichtung der Unterwelt, den Anbeginn eines anderen, des ewigen Lebens, und tanzend singen wir Ihm, der dies wirkte.“[1]

„Weißt du, was es heißt, dass wir ‚des Todes Tod, die Vernichtung der Unterwelt‘ feiern? Es bedeutet, dass Gott uns, die wir hier in diesem Leben zum ewigen Tod verurteilt sind, genommen hat und auf die andere Seite gestellt hat, in das ewige Leben, und so eine Brücke über die Kluft der Ewigkeiten geschlagen hat. Seit Ewigkeiten konnte die Welt nicht zur Erlösung gelangen. Hast du also verstanden, was Christus bewirkt hat? Wer konnte den Tod vernichten? Niemand. Nur unser Christus. Und jetzt feiern wir ‚den Anbeginn eines anderen, des ewigen Lebens, und tanzend singen wir Ihm, der dies wirkte‘. […] Als Christen müssen wir „Christus ist auferstanden!“ singen und dabei tanzen und springen. ‚Des Todes Tod feiern wir‘. Es gibt keine größere Freude als diese.“[2]

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Osterbotschaft von Metropolit Arsenios von Austria

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In seiner diesjährigen Osterbotschaft an den Klerus und das gläubige Volk der Metropolis von Austria und des Exarchats von Ungarn lädt Metropolit Arsenios alle ein, „Licht vom abendlosen Licht der Auferstehung des Herrn“ zu empfangen, um jeden Schatten der Seele zu vertreiben und die Schönheit unserer Mitmenschen wiederzuentdecken.
Der von den Toten auferstandene Erlöser hat der Menschheit, den beseelten Ebenbildern Gottes, so schreibt der Metropolit, den österlichen Jubel und die unvergängliche Freude geschenkt. Die Gläubigen sind eingeladen, nach dem Beispiel der Heiligen, mit dem Herrn aufzuerstehen und, die Myronträgerinnen nachahmend, zu „Zeugen und Verkündern der Auferstehung“ werden, auf dass die geplagte und von Angst beherrschte Welt einen Ausweg hoffnungsvolle Freude finde – mit Blick auf die Ewigkeit.
Seine Eminenz Metropolit Arsenios wünscht allen, dass sie während ihres Lebensweges, „der auf dem Gipfel des freiwillig erklommenen Golgotha beginnt und im leeren Grab des auferstandenen Christus endet“, unaufhörlich die österliche Freude in sich tragen.

Die vollständige Osterbotschaft von Metropolit Arsenios finden Sie hier.

 

Osterbotschaft des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios von Konstantinopel

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Von Ostern her schöpft alles seine Lebendigkeit, wird alles verständlich und erhält alles seinen Sinn. Der christliche Glaube an die Auferstehung ermöglicht eine neue Sicht auf diese Welt und eine neue Beziehung des Menschen zur Schöpfung. Das betont Patriarch Bartholomaios in seiner diesjährigen Osterbotschaft. Die Auferstehung Christi sei die Antwort der göttlichen Liebe auf die Not und die Erwartung des Menschen, auf die Sehnsucht der mit dem Menschen zugleich „seufzenden“ Schöpfung. War der Sündenfall eine Unterbrechung des Weges des Menschen zur Gottähnlichkeit, so öffne sich in Christus, dem Auferstandenen, dieser Weg wieder für den Menschen, so Patriarch Bartholomaios: „Es vollzieht sich das ‚große Wunder‘, das die ‚große Wunde‘, den Menschen, heilt.“ Die biologischen Grenzen des Lebens seien nicht maßgeblich für diese Wahrheit, betont der Patriarch und er fügt hinzu: „Der Tod ist nicht das Ende unserer Existenz.“

Die vollständige Osterbotschaft des Patriarchen finden Sie hier.

Feier des Nationalfeiertags von Griechenland in der Metropolis von Austria am Zweiten Fastensonntag

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Am 25. März 2021 jährte sich der Beginn des griechischen Freiheitskampfes zum 200. Mal (1821–2021). Dieses herausragenden Ereignisses der griechischen Geschichte wurde auch in der Metropolis von Austria in Wien gedacht. So feierte Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria am Zweiten Fastensonntag, den 28. März 2021, in der Kathedrale zur Hl. Dreifaltigkeit die Göttliche Liturgie gemeinsam mit dem Erzpriester des Ökumenischen Thrones Ioannis Nikolitsis, Priestermönch Arsenios Vouvidis. An den Feierlichkeiten nahmen auch die Botschafterin Griechenlands Catherine Koika, die Botschafterin Zyperns Elena Rafti, weitere diplomatischer und nationaler Würdenträger sowie – unter Einhaltung der geltenden Covid-19-Maßnahmen – zahlreiche Gläubige teil.

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Video der Griechischen Nationalschule zur griechischen Unabhängigkeit

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Die Griechische Nationalschule begeht jedes Jahr den Gedenktag der griechischen Unabhängigkeit. Aufgrund der Einschränkungen durch die Covid-19-Pandemie konnten die Schüler heuer leider nicht wie jedes zusammenkommen und dieses wichtige Ereignis der griechischen Geschichte feiern.

Aus Anlass des 200-jährigen Gedenktags der griechischen Unabhängigkeit (1821–2021) hat daher die Griechische Nationalschule ein Video zusammengestellt, das unter diesem Link abrufbar ist.

200 Jahre Griechische Unabhängigkeit

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Aus Anlass der Feier des 200. Jahrestages der Griechischen Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich (25. März 1821 – 25. März 2021) hat die Metropolis von Austria und die Griechische Nationalschule ein kurzes zehnminütiges Video zusammengestellt.

In diesem Video ist von griechischen Geistlichen, Dichtern und Gelehrten aus Wien. Die Weltstadt Wien war eines der größten religiösen und kulturellen Zentren des Griechentums in der Diaspora. Von Wien aus wurden der Freiheitskampf der Griechen maßgeblich untersützt und gestärkt. Mit Bildern und Worten bringt uns das Video die Helden der griechischen Erhebung von 1821 nahe, ebenso wie alle Märtyrer, die ihr Leben für den heiligen Glauben an Christus und die Freiheit ihres geliebten Griechenlands gegeben haben. Ewige währe ihr Gedenken!

Hier ist das ganze Video verfügbar.

Liturgisches Programm für die Große und Heilige Fastenzeit

Hier finden Sie das vollständige Programm für die Große und Heilige Fastenzeit der Metropolis von Austria.

Am Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag beten wir das Große Apodeipnon.
In der Ersten Fastenwoche beten wir zudem folgende Abschnitte des Großen Kanons (Gedicht des Andreas von Kreta: "Schutz und Schirm ...", wobei wir an jedes Troparion den Vers "Erbarme Dich, Gott, erbarme Dich!" anhängen.
An den Freitagen der Ersten, Zweiten, Dritten und Vierten Fastenwoche grüßen wir die Hochheilige Gottesgebärerin, am Freitag der Fünften Fastenwoche hingegen den ganzen Hymnus Akathistos.
Am Donnerstag der Fünften Fastenwoche wird der ganze Große Kanon gesungen.

So Mo Di Mi Do Fr Sa

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Ἐπὶ τὰς πηγάς /
Zu den Quellen


25. Juli 2021: Fünfter Matthäussonntag

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St. Andrä am Zicksee

Details zum liturgischen Programm finden Sie auf der Website des Klosters.

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