Fest der Theophanie in Wien und Budapest 2024

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Am Samstag, dem 6. Jänner 2024 stand Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria der Erzbischöflichen Göttlichen Liturgie zum Herrenfest der Theophanie in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien vor. Begleitet wurde der Metropolit von Generalvikar Archimandrit Maximos Rudko, Bischofsvikar Ioannis Nikolitsis, Ökonom Alexander Lapin und Presbyter Aristeides Ganosis. Die Liturgie wurde von zahlreichen Gläubigen, Vertretern des diplomatischen Corps und dem römisch-katholischen Bischof von Eisenstadt, Ägidius Zsifkovics, besucht. Im Anschluss an die Göttliche Liturgie fand in der Kathedrale die Große Wasserweihe statt, anschließend begaben sich Klerus und Volk zum linken Ufer des Donaukanals, wo die Segnung des Gewässers durch den Metropoliten stattfand.

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Erzbischöfliche Göttliche Liturgie des Heiligen Basilius des Großen und Neujahrsfest 2024 in der Kathedrale der Heiligen Dreifaltigkeit in Wien

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Am Montag, dem 1. Jänner 2024, wurden in der Kirche zum Heiligen Georg die Erzbischöfliche Göttliche Liturgie des Heiligen Basilius des Großen zelebriert und die Doxologie zum neuen Jahr 2024 gesungen. Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria stand der Liturgie vor und Generalvikar Archim. Maximos Rudko, Bischofsvikar Erzpresbyter des Ökumenischen Thrones Ioannis Nikolitsis, Priestermönch Bartholomäus Ungureanu und Presb. Aristeidis Ganosis assistierten Seiner Eminenz. 

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Weihnachtsgottesdienste in der Metropolis von Austria 2023

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Auch in diesem Jahr 2023 wurde die frohe Botschaft von der Geburt unseres Herrn Jesus Christus in allen Gemeinden der Heiligen Metropolis von Austria verkündet. Dank der Fürsorge Seiner Eminenz des Metropoliten Arsenios von Austria wurden die Gottesdienste in Graz, Salzburg, Kufstein, Innsbruck, Leoben und Linz unter der Begleitung von gelehrten Kirchensängern gefeiert. So war es überall in Österreich möglich, das Fest der Geburt des Gottmenschen nach kirchlicher Tradition besinnlich zu feiern. Traditionelle Weihnachtslieder wurden auch am Rande der Gottesdienste in kleinen Gruppen gesungen.

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Weihnachtsbotschaft von Seiner Allheiligkeit Patriarch Bartholomaios 2023

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Den unablässigen Einsatz für den Frieden stellt der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. in den Mittelpunkt seiner heurigen Weihnachtsbotschaft. Er ruft alle Gläubigen zum „guten Kampf für die Errichtung einer Kultur des Friedens und der Versöhnung auf, wo der Mensch im Mitmenschen den Bruder und Freund und nicht den Gegner und Feind sieht“.

Die „großen Helden der Politik" sind für den Patriarchen jene Politiker, die für den Frieden kämpfen. Zudem unterstreicht Bartholomaios die friedensstiftende Rolle der Religionen. Religionen würden dafür kritisiert, dass sie Fanatismus und Gewalt „im Namen Gottes“ nähren. Dabei handle es sich aber um eine Entfremdung des religiösen Glaubens und nicht um ein ihm inhärentes Phänomen. „Der wahre Glaube an Gott ist der schärfste Gegner des religiösen Fanatismus" hält der Patriarch fest: „Die Religionen sind die natürlichen Bundesgenossen aller Menschen, die für den Frieden, die Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung vor einer menschengemachten Katastrophe kämpfen.“Friede sei nie selbstverständlich, es bedürfe stetiger Bemühungen, ihn zu erreichen oder zu bewahren. Gegenüber den jeweiligen Bedrohungen des Friedens seien Wachsamkeit und der Wille zu einer Lösung der Probleme durch Dialog erforderlich. „Der Respekt vor der Person, der Friede und die Gerechtigkeit sind zwar eine Gabe Gottes, doch das Stiften des von Christus gespendeten Friedens erfordert die Teilnahme und die Mitwirkung der Menschen“, so der Patriarch in seiner Weihnachtsbotschaft. 

Die Botschaft des Patriarchen im Wortlaut

 

Weihnachtsbotschaft Seiner Eminenz Metropolit Arsenios von Austria 2023

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 Zu Zuversicht und Vertrauen ruft Metropolit Arsenios in seiner heurigen Weihnachtsbotschaft auf. Die Engel begannen ihre Botschaft von der Menschwerdung Gottes an die Hirten mit dem Ruf „Fürchtet euch nicht“. Dieselbe Engelsrede hörte die Jungfrau Maria bei der Verkündigung der Menschwerdung des Sohnes Gottes und auch Josef wurde vom Engel in gleicher Weise ermutigt: „Fürchte dich nicht!“

„Die Angst ist als Erbe des Ungehorsams der Vorfahren im Herzen jedes Menschen verankert und muss überwunden werden, um gesunde Beziehungen zu Gott und den Mitmenschen zu entwickeln“, schreibt der Metropolit. Die Gefühle von Angst und Unsicherheit würden freilich aktuell bei den Menschen immer stärker zunehmen. Die Gründe dafür seien vielfältig, so Metropolit Arsenios unter Verweis auf aktuelle Kriege und Krisen, aber auch verschiedene soziale Verwerfungen. All diese Phänomene „erschrecken und bedrücken das Gemüt, verdunkeln den Blick auf die göttliche Größe des Schöpfers und zerstören die Hoffnung auf zukünftige Besserung und Wiederherstellung“.

Mit der Geburt Christi zu Weihnachten verkündet der Engel aber das Ende der Furcht. Denn: „Euch ist heute der Heiland erschienen, welcher ist Christus, der Herr“.

Die Weihnachtsbotschaft des Metropoliten im Wortlaut

Erzbischöfliche Göttliche Liturgie der Heiligen Vorväter in der Kirche zum Heiligen Georg in Wien.

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Am Sonntag, dem 17. Dezember, leitete Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Österreich die Erzbischöfliche Göttliche Liturgie der Heiligen Vorväter in der Kirche zum Heiligen Georg in Wien. Seiner Eminenz standen Generalvikar Archimandrit P. Maximos Rudko, Bischofsvikar Erzpresbyter des Ökumenischen Throns P. Ioannis Nikolitsis und Presbyter P. Aristeidis Ganosis bei.

In seiner Predigt bezog sich Metropolit Arsenios auf das Gleichnis des großen Mahls. Väterlich ermahnte er dazu, regelmäßig am Mysterium der Kirche teilzunehmen, anstatt sich nicht ständig zu rechtfertigen, wie die eingeladenen Gäste des Abendmahls.

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