Bischöfliche Göttliche Liturgie im Kloster Maria Schutz

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Am Sonntag, 5. Mai 2019, besuchte Metropolit Arsenios von Austria das Kloster Maria Schutz in St. Andrä am Zicksee im Burgenland, wo er die Göttliche Liturgie mit Abt Archimandrit Paisios, Mönchspriester Arsenios und Erzdiakon Maximos zelebrierte, während die Mönche des Klosters den Chor bildeten. Zahlreiche Gläubige aus nah und fern und aus unterschiedlichen orthodoxen Jurisdiktionen waren in das Kloster gekommen.

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Osterbotschaft des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios

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Das christliche Leben ist in allen seinen Facetten „vom Hauch der Auferstehung durchdrungen“.  Das schreibt Seine Allheiligkeit Patriarch Bartholomaios in seiner diesjährigen Osterbotschaft. Die Erfahrung der Auferstehung gehört zum Kern der orthodoxen Identität, denn: „Wir feiern die Auferstehung des Herrn nicht nur am Osterfest und in der darauffolgenden österlichen Zeit, sondern an jedem Sonntag und in jeder Göttlichen Liturgie, die ja stets eine ganz von Licht erfüllte Feier ist.“

Die Sehnsucht nach der Ewigkeit könne nicht durch irdische Güter gestillt werden, „nicht durch die Verlängerung unseres Lebens oder mit Versprechungen trügerischer Paradiese befriedigt werden“, schreibt der Patriarch weiter. Die orthodoxe Kirche bietet aber dem heutigen, von der innerweltlichen Rationalität beherrschten Menschen die Wahrheit des erlösenden Evangeliums der Auferstehung. Patriarch Bartholomaios: „Für uns orthodoxe Christen ist Ostern nicht einfach nur die Erinnerung an die Auferstehung des Herrn, sondern die Realisierung unserer eigenen Wiedergeburt in Christus, dem Auferstandenen, Vorgeschmack und Gewissheit der eschatologischen Erfüllung des göttlichen Heilshandelns.“

Die Osterbotschaft des Patriarchen im Wortlaut finden Sie hier.

Osterbotschaft von Metropolit Arsenios

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Mit dem heurigen Osterfest wird allen Gläubigen ein weiters Mal „die Gelegenheit geschenkt, zu verstehen und fest zu glauben, dass Christus, das Licht der Welt, von den Toten auferstanden ist und die Unterwelt besiegt hat, den Tod, den Teufel und die Sünde“, so Metropolit Arsenios in seiner heurigen Osterbotschaft. Der Gottmensch Jesus hat aus Liebe zum Menschen, Seinem Geschöpf, das Kreuz auf sich genommen, ist in die Unterwelt hinabgestiegen und hat den Tod vernichtet, „auf dass wir ewiglich mit Ihm leben können, ohne Trauer und ohne Furcht. So können auch wir von Licht erfüllt werden und selbst Licht werden, ‚Licht Christi‘, inmitten der weltlichen Gesellschaft, die dürstet nach Licht und Wahrheit.“

Metropolit Arsenios betont: „Christus ruft uns in ein neues, lichtvolles und erneuertes Leben. Wenn wir es zulassen, so wird dieses neue Leben eine Realität, mit der Er uns in Seiner Kirche reich beschenkt, mit väterlicher Sorge und tiefster Liebe, damit wir von diesem Zeitpunkt an auf ewig mit Ihm leben, im Lichte Seiner heiligen Gegenwart.“

Die Botschaft des Metropoliten im Wortlaut finden Sie hier.

„Licht vom Licht“

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Metropolit Arsenios von Austria und Exarch von Ungarn und Mitteleuropa

Der Sohn und Logos Gottes, dessen Auferstehung zu feiern wir gewürdigt werden, ist nicht nur der Schöpfer des natürlichen Lichts, sondern ist selbst das „Licht der Welt“. Der heilige Evangelist Johannes, der Jünger des Herrn und einer der Theologen der Kirche, beginnt sein Evangelium tieftheologisch, indem er sich auf das Buch Genesis bezieht und verkündet: „Im Anfang war das Wort [Logos] […]. Alles ist durch das Wort geworden“. Er ist „das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, das in die Welt gekommen ist.“[1] Der Apostel Paulus versichert uns, dass Gott, „der sprach: Aus Finsternis soll Licht aufleuchten“[2] in der natürlichen Schöpfung, „in unseren Herzen aufgeleuchtet ist, damit aufstrahlt die Erkenntnis des göttlichen Glanzes auf dem Antlitz Christi.“[3]

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