Pastoralbesuch in Innsbruck und Bregenz
Weihnachtsfeierlichkeiten in der ukrainischsprachigen Gemeinde in Wien
Feier der Theophanie in der Metropolis von Austria
Kalender für das Jahr 2023 erschienen

Historischer Besuch: Ökumenischer Patriarch bei Inthronisation des Papstes

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Am Dienstag, 19. März, wohnte der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. von Konstantinopel der Inthronisation von Papst Franziskus in Rom bei. Es war dies ein historischer Moment in der ökumenischen Bewegung, weil Bartholomaios I. als erster Ökumenischer Patriarch überhaupt zu einer solchen Inthronisation angereist war. Die beiden Kirchenoberhäupter vereinbarten eine gemeinsame Pilgerfahrt nach Jerusalem im Jahr 2014.

Patriarch Bartholomaios I. hielt bei seinem Besuch im Vatikan eine vielbeachtete Rede, in welcher er Papst Franziskus zu dessen Wahl herzlich beglückwünschte und der Hoffnung Ausdruck verlieh, dass der Dialog zwischen beiden Kirchen in Liebe, Wahrheit sowie im Geiste der Bescheidenheit weitergeführt werden wird. Weiters lobte Bartholomaios I. die Rolle des neu gewählten Papstes als die eines “guten Samariters in Lateinamerika”.

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Botschaft des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios zum Beginn der Fastenzeit

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Seine Allheiligkeit, Bartholomaios I. von Konstantinopel, hat, anlässlich der Heiligen und Großen Fastenzeit, einen Hirtenbrief über die Bedeutung der Fastenzeit, insbesondere über die Bedeutung der Reinheit und der Liebe, zur geistlichen Erbauung, veröffentlicht. Noch einmal hat er darauf hingewiesen, dass die zwischenmenschliche Solidarität, vor allem in Perioden der Krise, in denen sich die Menschen befinden, ihren wahren und vollen Ausdruck in der zwischenmenschlichen Liebe und Fürsorge finden soll.

Griechische Nationalschule begeht Nationalfeiertag

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Am 15. März wurde von der Griechischen Nationalschule für den 25. März 1821 in der “Kathedrale zur Hl. Dreifaltigkeit” der Griechische Nationalfeiertag begangen, wo die Kinder und Schüler den Anwesenden Lieder, Texte und Gedichte präsentierten, in denen sie die Bedeutung des Feiertages darstellten.

In seiner Ansprache an die Schüler sprach Seine Eminenz, Metropolit Arsenios, über die Wichtigkeit der Traditionen und insbesondere über die Bedeutung der Werte in einer Welt, die sich immer mehr von christlichen Werten entfernt und darüber, was es bedeutet, dem Evangelium, der “frohen Botschaft”, und den Worten Christi, unseres Retters, nachzufolgen. In einer Periode, in der alle über “Krise” sprechen, müsse man verstehen, dass die wirtschaftliche Krise immer mit einer moralischen Krise verbunden ist. So muss unseren Kindern ein Vorbild geboten werden, das ihnen hilft, dem Gebot Christi zu folgen. Denn eine Welt, die keine Werte hat, wird auch keine Zukunft haben. In dieser Zeit ist Solidarität eine Grundlage insbesondere sollen wir in der Periode der Fastenzeit, um das Fest der Auferstehung würdig begehen zu können, die Freude der Auferstehung als Freude des Treffens mit dem Anderen sehen. Wie der Heilige Athanasios sagte, sähe man im Nächsten stets das Antlitz des Herrn, der uns nach seinem Bilde geschaffen hat.

Metropolit Arsenios: Verfolgte Christen nicht im Stich lassen

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Metropolit Arsenios  von Austria führte am Freitag,  15. März, gemeinsam mit dem Wiener Weihbischof Franz Scharl und dem melkitischen Pater Hanna Ghoneim aus Damaskus den Schweigemarsch der Hilfsorganisation “Christian Solidarity International (CSI) für verfolgte Christen durch die Wiener Innenstadt an. Rund 1.500 Menschen nahmen trotz klirrender Kälte daran teil und feierten anschließend im Stephansdom einen ökumenischen Gottesdienst.

Metropolit Arsenios rief zur Solidarität mit verfolgten Christen weltweit auf: “Wir orthodoxe Christen in Österreich wollen unsere verfolgten Mitbrüder und -Schwestern in ihrem Leid nicht im Stich lassen. Es ist uns ein Anliegen ihnen, mit unserer Präsenz und Gebet am Schweigemarsch, unsere volle Solidarität zu zeigen gerade den krisengeschüttelten Christen im Nahen Osten”.

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Metropolit Arsenios in Athen

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Metropolit Arsenios hat vom 12. bis 14. März Athen besucht und ist dabei auch mit Erzbischof Hieronymos II. von Athen und ganz Griechenland zusammengetroffen. Im Mittelpunkt des Gesprächs am Sitz des Erzbischofs stand die schwierige Situation in Griechenland und in Europa ganz allgemein. Der Erzbischof hob die karitative Tätigkeiten der Kirche von Griechenland hervor und betonte, wie die “Kirche in dieser Zeit der Krise ein Haus der Hoffnung und der Unterstützung für arme Menschen und Menschen ohne Hoffnung ist”. Erzbischof Hieronymos und Metropolit Arsenios berieten auch über künftige Unterstützung seitens Österreichs und der Metropolis von Austria für die Kirche und die Menschen in Griechenland.

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Metropolit Arsenios: Glückwünsche an neuen Papst Franziskus

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Metropolit Arsenios von Austria hat die Wahl des neuen katholischen Papstes Franziskus begrüßt. “Unsere Gebete gelten in diesen Stunden dem neugewählten Papst, seinem Klerus und seinem gläubigen Kirchenvolk, auf dass wir alle die Liebe Christi untereinander und in die ganze Welt tragen mögen”, hält der Metropolit in einer Stellungnahme fest. Zugleich zeigt er sich überzeugt, “dass der seit Jahrzehnten beschrittene gemeinsame Weg des Dialogs und der Ökumene, der Einheit in Liebe, auch unter Papst Franziskus eine intensive Fortführung erfahren wird”.

Ökumenischer Gesprächsabend in der Pfarre Breitenfeld

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Metropolit Arsenios war prominenter Gast einer Diskussionsveranstaltung am 5. März in der Wiener katholischen Pfarre Breitenfeld, die unter dem Motto “Die Ökumene muss weitergehen” stand. Gemeinsam mit Prof. Rudolf Prokschi von Institut für Ostkirchenkunde an der Universität Wien stellte er sich den Fragen des Publikums und skizzierte die orthodoxen Prinzipien zur Ökumene.

So sagte der Metropolit in Bezug auf die konkreten Einheitsvorstellungen, dass die “Einheit ein Geschenk des heiligen Geistes an uns sein wird und wir Ihn durch unser Gebet inständig anflehen müssen, uns dieses Geschenk zu geben”.

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Metropolit Nektarios besucht die Metropolis von Austria

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Am Sonntag, 3. März, besuchte Metropolit Nektarios von Petra und Cherronisos Wien und stand der Feier der Göttlichen Liturgie in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit vor. Metropolit Nektarios folgte einer Einladung von Metropolit Arsenios. Die beiden Bischöfe verbindet eine lange Freundschaft, gehören sie doch beide dem Kloster des Heiligen Georgios von Epanosifi in Kreta an. Der griechische Metropolit sprach im Rahmen des Gottesdienstes die Krise in Griechenland an und zeigte sich überzeugt, dass diese nur gemeinsam und durch Zusammenhalt überwunden werden könne.

Die orthodoxe Kirche beging am 3. März den “Sonntag des verlorenen Sohnes”, der ein wichtiges Fest im Hinblick auf die auf die Große und Heilige Fastenzeit darstellt, in der sich die Gläubigen durch Fasten, Beichte und Gebet auf die würdige Feier der Auferstehung vorbereiten.

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Erste Liturgie in der griechischen Gemeinde in Kufstein

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Am Sonntag, 24. Februar, hat Metropolit Arsenios zum ersten Mal die Göttliche Liturgie in der griechischen Gemeinde in Kufstein zelebriert. Die dortige Gemeinde hat in der Krypta der katholischen Dreifaltigkeitskirche eine neue geistliche Heimat gefunden. Die Gründung des geistlichen Zentrums wurde von der römisch-katholischen Kirche maßgeblich unterstützt, die die Kirche zur Verfügung stellt. Metropolit Arsenios dankte dafür in besonderer Weise dem Salzburger Erzbischof Alois Kothgasser sowie dem Kufsteiner Pfarrer Thomas Bergner.

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