Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Liturgisches Programm
Heilige und Große Fastenzeit 2026
ANKÜNDIGUNG
Es wird bekannt gegeben, dass am Sonntag, dem 22. März 2026, nach dem Ende der Göttlichen Liturgie, um 11:00 Uhr, in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit (Fleischmarkt 13, 1010 Wien), unter dem Vorsitz Seiner Eminenz Metropolit Arsenios von Austria, die feierliche Doxologie anlässlich des Nationalfeiertages vom 25. März 1821 stattfinden wird.
Die Festansprache des Tages wird Seine Exzellenz der Botschafter der Hellenischen Republik in Österreich, Herr Georgios Iliopoulos, halten.
Anschließend erfolgt, wie jedes Jahr, die Kranzniederlegung an der Gedenktafel von Rigas Velestinlis am Eingang der Kirche des Heiligen Georg in Wien.
Aus der Metropolis von Austria
Ökumenischer Gottesdienst mit Nationalratsabgeordneten
Erstmals haben Nationalratsabgeordnete aller sechs Parlamentsfraktionen an einem offiziellen ökumenischen Gottesdienst teilgenommen. Dem Gottesdienst standen Metropolit Arsenios, Kardinal Christoph Schönborn und der lutherische Bischof Michael Bünker vor, der auch die Predigt hielt. 25 Abgeordnete aus allen Parteien hatten sich zur ökumenischen Feier angemeldet, die am Montagabend in der Wiener Hofburgkapelle unweit des Parlamentsgebäudes stattfand.
Pastoralbesuch und Begegnungen in Vorarlberg
Am Wochenende(26./27. April) stattete Metropolit Arsenios Vorarlberg einen Besuch ab, um mit den dortigen Gläubigen Gottesdienst zu feiern. Zugleich traf der Metropolit auch mit dem katholischen Bischof von Vorarlberg, Benno Elbs zusammen. Bei der Begegnung am Samstag, 26. April, sprachen die beiden Bischöfe über Fragen der kirchlichen Situation sowie der ökumenischen und insbesondere der katholisch-orthodoxen Zusammenarbeit in Vorarlberg. Metropolit Arsenios bedankte sich herzlich für die bereits jetzt erfolgende großzügige Unterstützung der orthodoxen Gemeinden Vorarlbergs durch die katholische Kirche. Auch mögliche zukünftige Projekte wurden besprochen und Bischof Elbs versicherte dem Metropoliten seine Hilfe und Unterstützung für die orthodoxen Kirche. Auch die politische Situation in der Ukraine und die Rolle der Kirche in dieser Situation waren Themen des Gesprächs. Als Zeichen seiner Dankbarkeit und christlichen Verbundenheit überreichte Metropolit Arsenios Bischof Elbs zum Abschied eine Ikone Christi sowie Weihrauch aus dem Berg Athos.
Bischof Ägidius von Eisenstadt besucht Metropolis von Austria
Am Dienstag, 22. April, empfing Metropolit Arsenios den Eisenstädter Bischof Ägidius Zsifkovics, welcher der römisch-katholischen Diözese Eisenstadt seit 2010 vorsteht. Die Begegnung in den Räumlichkeiten der Metropolis stand ganz im Zeichen des Osterfestes. Weiters sprachen die beiden Bischöfe auch über die nach wie vor schwierige Situation der Bevölkerung in Griechenland und die katholisch-orthodoxen Beziehungen. In brüderlicher und österlicher Atmosphäre betonten beide Hirten die große Bedeutung des Osterfestes für das Christentum sowohl in Österreich als auch weltweit. Sie gaben ihrer Hoffnung Ausdruck, dass Nächstenliebe und Solidarität in diesen Zeiten der Herausforderungen und Prüfungen in den Herzen der Menschen die Oberhand gewinnen werden, um auf diese Weise einem der größten Gebote Gottes – den Nächsten wie sich selbst zu lieben – mit einem klaren und lebendigen Zeugnis Folge zu leisten.
Feier des Ostermontags im Exarchat von Ungarn
Am Ostermontag, 21. April, besuchte Metropolit Arsenios von Austria das Exarchat von Ungarn, um mit den dortigen Gläubigen die Freude der Auferstehung des Herrn zu teilen. In Budapest wurde aus diesem Anlass vom Exarchat ein großes gemeinsames Mittagessen veranstaltet, zu dem besonders die Bedürftigen unter den orthodoxen Christinnen und Christen eingeladen wurden. Zu Beginn sprach Metropolit Arsenios ein österliches Gebet und betonte danach, dass Christus unsere große und alleinige Hoffnung ist. Ihm sollen wir uns jederzeit im Gebet zuwenden, um seine unentbehrliche Hilfe und Unterstützung zu erbitten.
Die Karwoche und das Osterfest in der Metropolis von Austria
Christus ist auferstanden! – Χριστὸς Ἀνέστη!
Auch im heurigen Jahr fand im Laufe der Karwoche, vom 14. bis 18. April, ein umfassendes, feierliches liturgisches Programm statt, an dem sehr viele Gläubige aus Österreich und den Nachbarländern teilnahmen. Auf die Bischöfliche Liturgie am Palmsonntag, 13. April, folgten die Karmetten des Großen Montag und Dienstag. Ab dem Großen Mittwoch setzte die intensive spirituelle Vorbereitung auf die Heilige Auferstehung Christi ein. Nach der Heiligen Ölung, der Passion, der Kreuzabnahme Christi und der Heiligen Grablegung zelebrierte Metropolit Arsenios von Austria am Karsamstag, 19. April, ab 23.00 Uhr den Gottesdienst zur Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus in der griechisch-orthodoxen Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit. Im Anschluss leitete er die Prozession der Auferstehung.
Neue Ausgabe der Orthodoxen Kirchenzeitung erschienen
Von der Bedeutung der großen Osterfastenzeit, der Stille des Gebetes und der Kraft des Fastens schreibt Metropolit Arsenios von Austria in seinem Geleitwort zur aktuellen Ausgabe der Orthodoxen Kirchenzeitung für Österreich (April 2014). Er betont die aktive und konstruktive Rolle der Orthodoxen Kirche im Zusammenhalt und der Entfaltung der österreichischen Gesellschaft, welche die Kirche in Liebe und Hingabe zum auferstandenen Christus leistet.
Karmette des Bräutigams (des Großen Dienstags) im Exarchat von Ungarn
Am Montag 14. April 2014 richtete Metropolit Arsenios ein Grußwort an die Teilnehmer des Kolloquiums zu Ehren des Priestermönches Stephanos Kommitas an der Universität Budapest. Vater Stephanos Kommitas lebte und wirkte im 19. Jahrhundert in Wien und Budapest. Er veröffentlichte zahlreiche Schriften zur Theologie und besonders zur griechischen Grammatik und Philologie.
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